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Thema: Festung Open Air 2010, Bericht zum Festung Open Air, Renneritz 22-23.05.2010< Älteres Thema | Neueres Thema >
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Bericht zum Festung Open Air, Renneritz 22-23.05.2010

Bands:
The Jailbreakers (GER), Ketzer (GER), Nocturnal (GER), Baphomet’s Blood (I), The Stone (SERB), Afflicitian Gate (FR), Kill (SWE), Negura Bunget (ROM)
Die Hard (SWE), Trident (SWE), Sagh (N), Vomitor (AUS), Gehenna (N) Nachtmystium (US), Tulus (N), Gospel of the Horns (AUS)


Das 8. Festung Open Air fand dieses Jahr auf dem neuen Gelände bei Renneritz  neben dem “Glider Airfield“ statt. Das großzügig ausgelegte Wiesengelände war für das Campen und Relaxen auf dem Festivalgelände optimal und blieb dem alten Gelände nichts schuldig. Mit neuem Gelände, aber wie schon in den Jahren zuvor mit einem sehenswerten Billing, was den Puls eines jeden Undergroundmaniac in die oberen Regionen steigen ließ. 7 Exklusiv Shows bei gerade mal 16 auftretenden Bands, dies zeigt das die Veranstalter großen Wert darauf legen das auf dem FOA überwiegend Bands spielen die man sonst kaum oder gar nicht auf anderen Festivals zu sehen bekommt. Von daher war Bandtechnisch gesehen alles im grünen (schwarzen) Bereich, mehr dazu weiter unten im Bandbericht. Aber auch Organisatorisch gab es in diesem Jahr wieder kaum etwas zu meckern, mit sehr gutem Preis/Leistungsverhältnis konnte es sich das ganze Wochenende über sehr gut leben lassen. Essenstände in ausreichender Zahl und mit gutem Angebot, in diesem Jahr auch hervorzuheben der sehr gute Frühstücksstand der einen nach durchzechter Nacht wieder auf die Beine half ! 2 Euro für das 0,4L dunkle oder helle Bier ist auch sehr löblich und wer Bock auf härteren Stoff hatte wurde an der Whiskeytheke im Partyzelt bestens versorgt. Als kleiner Kritikpunkt ist noch anzumerken, das man sich im nächsten Jahr noch mehr dunkles Bier zulegen sollte damit die gute Brühe nicht schon wieder Sonntags mittags leergesoffen ist. Das sich das kleine aber feine Festival mittlerweile in vielen Ländern herumgesprochen hat, zeigte das auch in diesem Jahr wieder sehr internationale Publikum. Kanadier, Engländer, Schweden, Norweger, Franzosen, Niederländer etc. hatten sich wieder auf dem Campground versammelt, mit rund 1000 Besuchern war auch wieder das selbst gesetzte Limit der Veranstalter locker erreicht worden.
Durch die Limitierung konnte man sich auf dem Gelände jederzeit sehr relaxt bewegen und wurde ohne nennenswerte Wartezeiten an den Ständen freundlich bedient, was immer wieder eine tolle entspannte Atmosphäre hervorruft. Auch die anwesende Fangemeinde kann man als sehr relaxt bezeichnen, nervige Kindergartenmetaller wie sie mittlerweile auf den anderen größeren Festivals vertreten sind findet man hier zum Glück keine. Das konnte man dann auch im Partyzelt feststellen, wo jeden Abend eine dicke Metalparty stattfand und man gemeinsam zu überwiegend Old Schooligen Klängen den Schädel kreisen ließ und aus vollem Hals zu den Songs mitgröhlte. Das Wetter spielte auch mit und präsentierte sich an den beiden Festivaltagen von seiner sonnigen Seite so das einem amtlichen Festival nichts im Wege stand.


Samstag 22.05.2010:


Das Festival durften in diesem Jahr die Unholy Thrasher von Nocturnal eröffnen. Die Old School Thrasher aus Rheinland-Pfalz konnten mit Ihrem Sound  gleich mal die anwesenden Banger ( und das waren nicht gerade wenig ) begeistern und boten einen gute Show, Frontfrau Tyrannizer war gut in Form und beherrscht neben dem typischen Thrashgekreische auch die tieferen Lagen um vereinzelt mal ein paar Growls einzubauen. Besonders geil fand ich das Razor Cover “Evil Invaders“ das die Band hervorragend umsetzte, eine Old School Granate die man sich immer wieder gern anhört. Daumen hoch für Nocturnal die nach dem Gig noch mit lauten Nocturnalrufen verabschiedet wurden.
The Stone aus Serbien befanden sich auf ihrer Umro European Tour 2010 und machten einen Abstecher nach Renneritz um ihren Blackmetal dem Bangervolk zu präsentieren. Der manchmal auch mit etwas doomigen Passagen gespickte Blackmetal wurde gekonnt vorgetragen und optisch auch von den beiden Sängern entsprechend in Szene gesetzt. Das Publikum war aber doch etwas zurück haltend und auch nicht mehr so zahlreich anwesend wie beim vorherigen Gig. Zum Schluss gab es noch ein Slayer Cover vom Show No Mercy Album. Ich fand die Show nicht schlecht, aber auch nicht überragend. Guter BM dem Live aber etwas die Durchschlagskraft fehlte.
Den Auftritt der Schweden Die Hard haben wir leider irgendwie verpasst, ein paar Soundfetzen des Old School Thrash mit leichten Death Einflüssen habe ich außerhalb wenigstens noch mitbekommen und das klang doch ziemlich amtlich. Die Rumänen Negura Bunget werden zwar allerorts für ihren Stil gelobt, mir persönlich ist das aber zu überladen und gar nicht mein Ding. Die Show sah ich mir von weitem ganz relaxt bei einem schwarzen Bierchen an. Der Atmosphärische Sound hatte stellenweise seine großen Momente und auch einige Riffs konnten echt überzeugen, aber die Kuhglocken, Panflöten und der Cleangesang waren mir dann doch wieder zuviel des guten. Fans der Combo hatten sicherlich ihren Spaß zumal der Sound sehr gut war und die einzelnen Instrumente sehr gut heraus zu hören waren.
Die Australier Vomitor sind  seit jeher eine rüde Rumpelcombo die ihren Old School Thrash gerne mal etwas chaotisch mit wildem Gehacke rüber bringen. Der Dreier machte dann auch wieder dementsprechend ordentlich Alarm auf der Bühne und lies die Matten vor der Bühne fliegen. Der Basslastige Sound wurde sehr gut aufgenommen und die Australische Kultcombo von den anwesenden mit ordentlich Applaus bedacht.
Gehenna aus Norwegen hatten nach 12Jahren endlich den Weg nach Germany gefunden um ihr Material den Black Metalern hierzulande um die Ohren zu hauen. Der etwas doomiger angelegte BM kam anfangs etwas verhalten rüber, aber die Norweger schafften es sich im Laufe des Sets tierisch zu steigern und servierten einen mit ordentlich Dampf vorgetragenen schwarzen Brocken nach dem anderen. Ein Gig der gefallen konnte und Lust auf mehr von der nur selten Live zu sehenden Band machte. Der Samstagsheadliner Tulus ebenfalls aus Norwegen stammend präsentierte sich Düster und Stiloffen. Für die Band war es der erste Auftritt außerhalb Skandinaviens und dann noch gleich als Headliner. Der gar nicht so traditionell Skandinavisch festgemachte Sound kam beim Publikum sehr gut an und so einige Matten kreisten im Takt zu den doch groovebetonten Stücken. Nicht nur der Frontmann erinnerte durch die zurück gekämmten kurzen Haare etwas an den Diktator von Satyricon, auch musikalisch ließen sich ein paar parallelen vernehmen, besonders bei dem vorgestellten Song vom kommenden Album welcher ein Satyriconlastiger geiler Stampfer vor dem Herrn geworden ist. Ein cooler Headlinergig ! Der Aftershowact Sagh spielte einen Querschnitt aus Hardrock/Heavy Metal mit Doomeinlagen und einem Sänger der mit dem typischem cleanem Gesang wohl die Lager spaltete. Da die Stimmung und der Alkoholpegel stimmten, funktionierte zumindest bei Teilen von uns die Mucke und brachte Spaß in die Backen. Auch optisch wussten sich die Herren in Szene zu setzen und boten eine geile Show, allen voran der Drummer prügelte Showdienlich und mit Gewalt auf sein Kit ein so dass der Eindruck entstand er wollte das Teil ein Etage tiefer unter die Bühne hämmern. Eine geile Show zum Abschluss des ersten Tages und mal etwas ganz anderes und unerwartetes, auch wenn ich mir solche art von Mucke sicherlich nicht auf Platte zulegen würde.

Danach ging es ab ins sehr gut gefüllte Partyzelt um überwiegend zu Klängen aus den 80er und 90er das Haupt zu schütteln und die Whiskeyvorräte zu plündern. Im frühen Morgengrauen ging es dann äußert angeschlagen aber in Hochstimmung zum Campground, wo noch die ein- oder andere Lachattacke bezüglich einiger hier nicht näher zu erwähnenden Kapriolen anstand.  



Sonntag 23.05.2010:

Den 2. Festivaltag eröffnete die junge Deutsche Black/Thrash Hoffnung Ketzer und die Truppe ließ es auch gleich ordentlich krachen. Mit einem geilen Sound im Rücken ausgestattet, wurde mit “I am your unholy god“ der rohe Reigen begonnen. Rotzig und mit einer  Energiegeladenen Show traten die Jungs mächtig Arsch, Songs wie Warlust, My Triumph, Satan’s Boundaries Unchained und als Rausschmeißer Crushing the holy klingen Live noch ne Ecke bedrohlicher als auf Platte. Hier wurde jeder Black/Thrasher bestens bedient und als Opener hatte die Band jede Menge Publikum vor die Bühne gelockt. Ein arschgeiler Gig der für die Zukunft der Band noch einiges erwarten lässt. Geil !
Nach diesem Auftritt lichtete sich doch merklich der Andrang vor der Bühne so dass die Franzosen Afflictian Gate ziemlich einsam ihren Old School Death auf der Bühne zelebrierten. Aber die Jungs zogen professionell ihren Set durch und servierten einige Kracher die mit dem rauen Organ von Sänger Herostratos veredelt wurden. Eigentlich schade das so wenig vor der Bühne los war, denn die Truppe spielte im Stil von alten Helden wie Morgoth, Asphyx und Co. einen souveränen Set und hätten etwas mehr Zuspruch verdient gehabt.
Zu Baphomet’s Blood war vor der Bühne wieder mehr los und zu dem dreckigen Speedmetal/Rotz’n Roll wurden auch wieder ordentlich die Matten durchgeschüttelt. Der Frontmann der Satanic Beerdrinkers mit seinen Koteletten im Stile von Motorheads Lemmy provoziert damit eine gewisse Ähnlichkeit mit der Englischen Ikone und auch musikalisch verneigte man sich mit dem “Bomber“ Cover vor der Kultband. Hier gab es seeligen Speedmetal der mit einer Gerstenkaltschale abging wie Schmidt’s Katze. Sehenswert !
Kill aus Schweden stehen für rohen, primitiv gehaltenen Blackmetal der alten Schule. Hier gab es keine melodischen Momente, nur Aggression und voll auf die Zwölf. Sänger Warslaughter agierte dementsprechend auf der Bühne und hatte sich Optisch mit einer blutigen Henkersmütze in Schale geschmissen. Kill kamen einerseits gut an, mir persönlich war das Material aber etwas zu stupides Gehämmere.
Auf den Auftritt von Trident war ich doch sehr gespannt, zumal mir das Debutalbum gut gefallen hat, ob das Material aber Livetauglich genug ist sollte sich heute in Renneritz heraus stellen. Als Einstieg gab es den Song “Jaws of Satan“ was noch etwas sperrig wirkte, aber mit zunehmendem Set und Songs wie Luciferian Call, Stockholm Bloodbath oder World Destruction kamen die Schweden immer besser in Fahrt und zeigten das dass teilweise recht technische Songwriting auch Live sehr gut funktioniert. Vor allen Sänger Tobias Sidegard war gut drauf, stimmlich wie auch optisch immer präsent und zeigte eine gelungene Show. Obwohl die Band mit einigen widrigen Umständen zu kämpfen hatte, man reiste mit einem erst 19 jährigen Sessiondrummer an (der erst vor einem Monat in das Material eingewiesen wurde) da der  Originaldrummer Bandscheibenprobleme hatte. Dann war auch noch die Fußmaschine defekt und keiner wollte so recht aushelfen, bis schließlich die Jungs von Ketzer ihre Fußmaschine an Trident ausgeliehen haben. Von daher kann man nur sagen Daumen Hoch für Trident, auch wenn mal wieder nicht allzu viel vor der Bühne los war. Das sollte sich bei den Amis von Nachtmystium aber wieder schnell ändern, vor der Bühne wurde es richtig voll und die angeblichen Avantgarde Blackmetaller legten gar nicht so Avantgardmäßig richtig los. Sänger Blake Judd könnte von der Frisur her gesehen als Brittpopper durchgehen, war aber ein wahrer Aktivposten auf der Bühne und schrie und deibelte wie ein Tier. Überwiegend gab es speedlastigen rockigen BM mit einer fetten Soundwand und melodischen Gitarren, der aber mit Highspeed an den Drums immer wieder vorwärts gepeitscht wurde. Zwischendrin schaffte es der Drummer sogar sein Kit zu zerlegen, da der Typ wie ein Berserker auf das Material einprügelte. Ein wirklich sehenswerter Gig der von vielen Fans abgefeiert wurde. Der eigentliche Aftershowact die AC/DC Coverband The Jailbreakers musste wegen Problemen bei Gospel of the Horns seinen Set vorziehen und konnte so vor gut gefüllter Kulisse seinen Gig beginnen. Unsereins nutzte die Zeit um gemütlich ein Bierchen zu schlabbern, da man solche Shows schon zur Genüge gesehen hat. Einigen dürfte die Show aber Gefallen haben, da so einige Köpfe zu den Hardrock Klängen geschüttelt wurden und es vor der Bühne auch nicht gerade leerer wurde.
Gospel of the Horns gingen dann als Headliner des Sonntags doch noch auf die Bühne, auch wenn Frontmann Mark Howitzer gesundheitlich angeschlagen war und mit Magenproblemen zu kämpfen hatte. Zwar mit etwas verkürztem Set aber mit sehr viel Power und Heavyness wurde harscher Black/Thrash vom feinsten dargeboten, auf der Bühne ließ sich der Frontmann nichts anmerken und gab Gesanglich alles. Zur Freude aller Anwesenden, die mit geballten Fäusten und fliegenden Matten der Kultband aus Melbourne Australien huldigten. Gospel of the Horns legten einen amtlichen Gig auf die Bretter und sorgten so für einen würdigen Abschluss des 8. Festung Open Airs.

Zum Abschluss des Festivals zog es die meisten wieder ins Partyzelt um noch mal gemeinsam zu feiern, sich einen hinter die Binde zu gießen und so ein wieder sehr geniales Wochenende in der Obhut der United Metal Maniacs ausklingen zu lassen. Auch das 8. FOA war wieder sehr gelungen und Fanfreundlich gestaltet, wir jedenfalls haben uns auch auf dem neuen Gelände pudelwohl gefüllt und werden sicherlich auch nächstes Jahr wieder am Start sein !

Grüße gehen hiermit noch mal an die Ingolstädter Fraktion ( Immer wieder ein Fest mit euch zu feiern ) und an jeden der bei uns am Camp vorbei gekommen ist.
Besten Dank noch mal an die Organisatoren für ein sehr gelungen gestaltetes Wochenende und für die bereit gestellten Pressepässe. Horns Up Guys !!!



Verfasst von Mitch


Die Bilder vom Festung Open Air findet ihr HIER >>>


Bearbeitet von Exorzist an 06.06.2010, 01:05

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Geiles Review, geiles Festival! Von unserer Seite ist dem wirklich nichts hinzu zufügen. Wie immer eine Ehre in Eurer Runde zu Bangen, zu Saufen und Spaß zu haben! Auch nochmal besonderen Dank an die Orga für dieses arschgeile Wochenende! Nächstes Jahr kommen wir wieder mit! :rock:

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Amtlicher Bericht... und wieder einmal eines der besten Festivals was ich bisher besuchen durfte! Größter Respekt geht an die Veranstalter!

Bearbeitet von Runes In My Memory an 06.06.2010, 17:45

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Erwähnenswert auch die Tatsache dass es am Sonntag so ein "AC/DC" Spezial-Tagesticket gab. Damit sind meiner Schätzung nach ca. 100 "normale" Besucher auf dem Festival aufgetaucht und haben sich mal das Treiben dort angesehen  ;)

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Das erinnert mich an die gute Dorfjugend in Abtsgmünd beim alten Summer Breeze Gelände  :p
Wieder fein geschrieben der Meister, hat bestimmt wieder extrem Böcke gemacht  :winken:
Freu mich auf meine (leider viel zu kurze) Live-Saison dieses Jahr


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Gruß zurück von der Fraktion aus Flostadt  :wobblyeyes: !
War n geiles Festival!
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Sehr guter Bericht, Watchpope :ok: !

Ist aber nicht die ganze Wahrheit..... ;)
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PostIcon Geschrieben: 08.06.2010, 21:21 Skip to the previous post in this topic. Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE


(The Overkiller @ 08.06.2010, 21:18)
QUOTE
Ist aber nicht die ganze Wahrheit..... ;)

Sollte ich wirklich was vergessen haben  :silly:  

Darfst gerne noch was dazu schreiben  ;)


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PostIcon Geschrieben: 08.06.2010, 21:33 Skip to the previous post in this topic. Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

Wie zum Beispiel den Text der Sms... ?  :censored:

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PostIcon Geschrieben: 09.06.2010, 08:59 Skip to the previous post in this topic.  Ignore posts   QUOTE

Hab gestern in meinem Briefkasten auch die Bilder vom Killer vorgefunden! :eek:  :laugh:  :rofl:  :censored:
Mannmannmann, war das ein geiles Ding! Kann ich nur immer wieder betonen!!! :peitsche:
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22 Antworten seit 06.06.2010, 01:04 < Älteres Thema | Neueres Thema >

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