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Thema: Asphyx, Unpure, Razor of Occam, London, The Fridge, 22.09.2007< Älteres Thema | Neueres Thema >
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****** English version below ******

Asphyx, Unpure, Razor of Occam
London, The Fridge, 22.09.2007


Die Anreise

Als ich nach dem göttlichen PSOA-Gig von Asphyx die Nachricht las, dass die Jungs aus Holland weiter machen und zwei neue Gigs in London und Arnheim auf dem Programm stehen, war klar, das wir einen der beiden Gigs besuchen müssen. Nach kurzer Überlegung entschieden wir “Pit(Undertaker), Mitch(Exorzist) & Tibo(Biohazard)“ uns für einen erneuten Trip nach London, da uns der letzte Aufenthalt beim Desaster/ Nifelheim Gig noch sehr positiv in Erinnerung war. Also machten wir uns Samstags morgens gut gelaunt auf nach Frankfurt/Hahn zum Ryan Air Airport.  Nach einem kurzen Frühstück mit Prosseco und Kaffee ging es zum Einchecken, an der Metallkontrolle wurde es richtig interessant. Boots mit Stahlkappen, Gürtel mit Totenkopfschnalle, Erstverkünder-Ringe, usw. mussten abgelegt werden, unsereinem wurden sogar noch die Socken abgescannt, O-Ton des Beamten “Spreizen sie mal bitte Ihre Fußzehen“. Nun ja letztendlich ging’s dann doch ins Flugzeug und rund eine Stunde später landeten wir dann endlich in London. Das  mitgebrachte Becks-Bier wurde auch gleich aufgerissen und die erste Büchse wurde per Druckbetankung vernichtet :drink: , denn der Bus wartete schon auf uns. Nach ca. 70 Minuten Fahrzeit trafen wir dann in London City ein. Ab in die U-Bahn und in Richtung Hotel gepilgert, das gebuchte Zimmer war vom Preis/Leistungs-Verhältnis  eigentlich noch OK. Nachdem wir es uns kurz gemütlich gemacht hatten musste schon die nächste Dose Becks dran glauben. Nach kurzem Aufenthalt im Hotel wurde sich noch kurz bei einem Fast Food Restaurant gestärkt und dann ging es nach Brixton zum Fridge Club. Brixton entpuppte sich als das Harlem von London, überall nur Farbige wohin man auch blickte und wir in voller Ledermontur mittendrin. Manch einem beschlich doch ein mulmiges Gefühl da einige der ansässigen Herren nicht gerade einen freundlichen Eindruck angesichts unseres Auftretens machten. Also schnell in den nächsten Laden und erstmal ein Bier gekauft, da vor dem Club irgendwie noch nichts los war. Ist schon eine lustige Sache wenn du als Metalhead mit den entsprechenden Shirts von einer farbigen Dame angesprochen wirst mit den Worten “Jesus love’s you so much“ und aus der Kirche nebenan gerade der Gospelchor trällert. Nach kurzem Blick zum Club stellte man fest immer noch nicht viel los, also noch ne Dose Bier in den Hals geschüttet und langsam zum Club getrabt. Dort angekommen musste man wieder feststellen das in London wohl kaum Engländer wohnen. Von einigen Banger wurden wir dann angesprochen, darunter waren auch mehrere Deutsche die in London leben und arbeiten, auch mit ein paar Herren aus Litauen mit Deutschkenntnissen kamen wir ins Gespräch und so entwickelte sich ein lustiger Smalltalk allerseits. So langsam wurde es Zeit und wir machten uns auf zum Einlass, drinnen angekommen stellte der Raucher mit erschrecken fest das die Engländer mittlerweile auch ein Rauchverbot in Clubs und Bars haben, so das man nur noch draußen in einem abgesperrten Bereich seine Kippe rauchen kann, was ne Kacke.  :(


Das Konzert


Mittlerweile drang schon der erste Lärm aus dem Konzertsaal, Razor of Occam hatten ihren Set begonnen. Also nichts wie rein in den Saal, Publikumsmäßig war noch nicht viel los dafür aber Phonemäßig ! Der Lautstärkepegel war abnorm hoch so das einem richtig derb die Ohren schepperten, darunter litt auch der Gesamtsound der einfach nur schrill und höhenlastig war. Ein Bassspiel war, trotz vorhandenem Bassisten, nicht auszumachen und auch die Drums waren kaum zu vernehmen. Schade eigentlich, denn die Black/Thrash Mucke der zusammengewürfelten Truppe aus Australien und England  (Matt- Gitarre & Gesang (Agatus, Deströyer 666), Ian aka Shrapnel - Lead Gitarre (Deströyer 666, Adorior), Alex - Bass (Macabre Omen, The One, Aere Aeternus), Peter Hunt - Drums (ex-Marshall Law, ex-DragonHeart (UK), ex-Axis of Evil)  hätte eigentlich mehr verdient. Die Jungs zogen ihren Auftritt aber trotzdem cool durch, konnten aber aufgrund der mäßigen Stimmung im Saal nicht so richtig punkten. Nach dem Auftritt wurde erstmal wieder kräftig an der Bar nachgetankt, aufgrund der bereits vertilgten Flüssigkeitsmasse stieg man kurzerhand mal auf Vodka-Lemon um. Preislich gesehen (4 Englische Pfund / rund 6 Euro) war das nicht so der Knaller so das als nächstes wieder Carlsberg Bier zum Einsatz kam. Mittlerweile waren auch die Schweden von Unpure Einsatzbereit und legten mit verminderter Dezibelzahl und wesentlich besserem Sound los. Die bereits seit 1992 agierenden Schweden konnten mit Ihrem straighten schnörkellosen Black/Thrash direkt gefallen und spielten einen coolen Gig. Der Basslastige raue und old-schoolige Sound der drei Jungs brachte Stimmung ins mittlerweile doch mehr gefüllte Rund und die Jungs konnten einige fliegende Matten und gereckte Fäuste für sich verbuchen. Als letzten Song präsentierte man ein geile Hymne bei der so richtig Stimmung aufkam und alle gut abgingen :rock: . Ein gelungener Gig von Unpure der mit einem Kauf des neuesten Albums “World Collapse“ belohnt wurde. Zwischendurch wurde Pit von Mit-Organisator Pierre begrüßt und kippte zur Stärkung erstmal einen Jack Daniels mit ihm an der Bar :prost:. Tibo und ich bekamen den Meister erst später zu Gesicht, bestellten einen Vodka-Lemon bei ihm und bekamen dafür einen puren Vodka von einem grinsenden Pierre in die Hand gedrückt. Nach kurzem Smalltalk musste der beschäftigte Herr wieder weiter und wir widmeten uns wieder dem Geschehen im Club.
Die Luft im Saal war doch sehr trocken, Bier musste also wieder her. Mittlerweile bekam der Imperator (Tibo) schon Gutscheine für Getränke von der Security zugesteckt (die gerade kurzerhand einen Kolumbianer aus dem Club geworfen hatten), diese wurden natürlich gleich umgesetzt, so dass wir zu Beginn des Asphyx Gigs in bester Stimmung waren. Asphyx enterten die Bühne und legten auch sofort furios los, Stimmung war angesagt und mittlerweile hatte sich der Club mit rund 150 Bangern auch recht gut gefüllt.
Ein Brecher folgte dem nächsten und als Martin van Drunen, seines Zeichen Sänger der Band, als nächstes die Ansage machte “ and the next song is for our German friends from Hell is Open “ gab’s für mich kein Halten mehr.
Wann hat man schon mal die Ehre von den Mighty Asphyx einen Song gewidmet zu bekommen, die Rübe würde geschüttelt was der Nacken hergab und die Stimmung war richtig geil. Songs der Marke “The Sickening Dwell, Asphyx, The Rack, The Krusher“ sind Granaten die Live einfach alles umnieten. Der Bär steppte im Saal, die Band wurde abgefeiert und hatte sichtlich Spaß an ihrem Auftritt. Die Fäuste wurden in die Luft gereckt und die Band abgefeiert, neben mir stand Melissa, ihres Zeichens Frontfrau von der Londoner Black Metal Band Adorior, und war sichtlich aus dem Häuschen, meinen puren Vodka (Thanks Pierre for the drink) kippte die Dame ab wie Wasser und schüttete mir den Rest sehr lasziv in den Hals um dann die Zitrone genussvoll auszulutschen. Überhaupt waren etliche Musiker von anderen Bands im Publikum, neben Melissa bangten Ian (Deströyer 666, Adorior, Razor of Occam), TK aka GoatThroat (Sängerin von Necrosadistic Goat Torture) und  Nathan (Sänger von DAM) sowie etliche Fans aus Venezuela, Kolumbien und Litauen mit uns was das Zeug hielt. Asphyx spielten absolut tight und druckvoll, der Sound war endlich auch so wie er sein sollte und der Mob tobte. “The Rack“ verursachte bei mir wieder mal ein geiles Gänsehautfeeling, der Song ist ein absolutes Brett! Nach rund 90 Minuten war dann leider Schluss, aber die Meute hatte noch nicht genug und nach andauernden lauten Asphyx-Rufen holte man die Niederländer nochmals auf die Bühne. “Last one on earth“ läutete den Schlussakt ein und hier wurde nochmals alles gegeben, ein geiler Song der ein absolut geiles Konzert beendete. Fett Fett Fett was die Herren, van Drunen, Bagchus, Baayens, Gubbels hier wieder abgeliefert haben.  :beten:  Nicht nur uns hat der Gig gefallen, auch Asphyx hatten einen Riesenspaß an der Sache, was man deutlich an deren Gesichtern ablesen konnte, und uns auf der After Show Party nochmals bestätigt wurde. Martin van Drunen sagte » Der Gig hier war irgendwie ehrlicher als auf dem Party.San Festival, kein Feuerwerk, keine Pyrotechnik und trotzdem sind alle Fans absolut ausgerastet – das ist echter Metal «.


Die After Show Party


Da in England eben alles etwas anders ist, sollte nach dem Konzert noch irgendeine Technoveranstaltung in dem Club abgehen so dass wir uns dann auch schleunigst aus dem Staub und in Richtung Camden zur Aftershow aufmachten. Mit vielen mittlerweile Bekannten aus dem Club ging es in Richtung Bushaltestelle weil keiner mehr so recht peilte dass die U-Bahn eigentlich ja doch noch geöffnet hatte. Nach einigem hin und her an der Busstation hatte irgendwer doch noch einen Lichtblick und eine kleine Truppe Banger wackelte, ausgestattet mit Dosenbier und Weinflaschen, zur U-Bahn die uns dann Richtung Camden zur Monsta Bar ( www.myspace.com/barmonsta ) brachte.
Ein kleiner aber feiner Schuppen der sich nach und nach mit Bandmitgliedern (ASPHYX, RAZOR OF OCCAM, GOATMOLESTOR, NECROSADISTICTORTURE, DESTROYER 666, WATAIN, UNPURE, ADORIOR…) und Metalheads füllte, bei cooler Mucke wurde noch bis ca. 3 Uhr gefeiert. Asphyx waren komplett in der Bar erschienen und so wurde mit den Jungs gelabert, einige Photos gemacht, T-Shirts wurden signiert und etliche Bier gesoffen. Pit musste doch mehrfach mal als Dolmetscher herhalten und irgendwie klappte dann die Konversation mit Bands und Fans auch ohne allzu große Englischkenntnisse, zur Not gab es in dem Falle auch noch Hände und Füße. Katia (Red Raven Productions), eine der Organisatoren des Gigs, bekannte dass sie mit diesem Gig leider Verluste macht und ihr nächster Urlaub damit wohl ins Wasser fällt. Da am gleichen Tag im Raum London ein weiteres Metalfestival stattfand, war es eben ein Risko den Asphyx Gig zu organisieren. Es wurde trotzdem ein sehr amüsanter Ausklang bei dem viel geredet, tierisch gelacht und viele Freundschaften geschlossen wurden. Die Mannen von Asphyx sind allesamt sehr sympathisch und zugänglich, die getroffenen Banger sind irgendwie crazy aber auch genauso cool und alle hatten eine Menge Spaß an dem kultigen Abend. :tanzen:
Im allgemeinen Chaos auf Londons nächtlichen Straßen dauerte es sehr lange bis wir endlich die richtige Haltestelle für den Nachtbus gefunden hatten, nachdem wir aber feststellten dass es noch ca. 1,5 Stunden dauern würde bis der Bus endlich da und im Hotel angekommen ist, haben wir uns nach kurzer Preisverhandlung in ein illegales Taxi geschwungen und zum Hotel fahren lassen.


Fazit: London ist für Konzerte immer wieder eine Reise wert, beim nächsten coolen Billling sind wir garantiert wieder mit am Start !


Thanks goes to: Katia (Red Raven) , Alexe & Pierre (StrataNael Promotions) for the drinks & organization of this awesome concert & after show party. And Melissa, Ian, TK, Nathan and all the guys and girls where drink with us, cheers !


Verfasst von Mitch & Pit


Die Bilder zu dem Gig findet ihr hier




Bearbeitet von UnDerTaker an 09.10.2007, 23:34

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Asphyx, Unpure, Razor of Occam
London, The Fridge, 22.09.2007


THE CONCERT

As we entered the venue RAZOR OF OCCAM were just starting their set, and though most of the venue was still empty with people progressively entering the -rather large- venue, the sound was extremely powerful. The volume was of such a power that it seems our ear drums exploded and the whole sound was slightly suffering when reaching the high-end pitch of the spectrum, same goes for the bass. (Note: from Pierre/ StrataNael -> sound at the front was loud, crispy-clear and perfect as metal should be guys!! You get too old: do not stay in the back, ahah!!).
It was quite unfortunate as the motley troops from australia/Uk [ the band features Matt - guitar & vocals (Agatus, Deströyer 666), Ian aka Shrapnel - Lead guitar (Deströyer 666, Adorior), Alex - bass (Macabre omen, The One, Aere Aeternus), Peter Hunt - drums (ex- Marshall Law, ex - DragonHeart (UK), ex - Axis of Evil] would have deserved a better sound according to me.
However, the boys nevertheless played their gig well, but they failed to convince as they should have because of the moderate participation from the sparse crowd in the hall.
Our thirst for metal having been quenched, we headed to the bar after RazorOfOccam’s performance. We tried to go for some Vodka-lemon (too many beers already!) but the price was not too friendly! … back to Carlsberg for the rest of the night!
In the meantime Swedish UNPURE were ready and started with a lower decibel input which greatly enhanced their performance. Steady purveyors of straight black/thrash metal, they played a very convincing gig. The rough, old-school, sound of the trio hit the atmosphere and the UNPURE boys can add some flying hair and raised-fists to their credit. As the last song, the Swedes played one wicked hymn which really electrified the atmosphere and received a very good response from the crowd. This excellent performance was followed by the swift purchase of "World Collapse", UNPURE’S latest album.
At the break, Pit was welcomed by some always hospitable Jack Daniels offered by co-organizer Pierre from StrataNael PromotioNs.... Tibo - The Imperator & myself (Mitch) opted for a vodka-lemon and got some pure vodka from the grinning Pierre. Following the expulsion of some Columbian local loco, we inherited of some vouchers for drinks of the security guys.
ASPHYX entered the stage and started furiously, the atmosphere was really good and more and more metalheads were now filling the club. One hit following another, Martin Van Drunen, singer of Asphyx announced “and the next song is for our German friends from Hell is Open"!! We just lashed out and started to headbang like devils! What else could anyone metal do following such an honour from the mighty ASPHYX? The atmosphere was extremely good during the whole performance of ASPHYX, with songs such as "The Sickening Dwell, Asphyx, The Rack, The Krusher" simply exploding from the speakers like hand-grenades! Some bear started to tap-dance in the hall (!), the band was greeted by the audience who obviously revelled in this gravity-defying display of brutal death metal. Fists in the air, maniacs everywhere, furiously banging next to a totally enthusiastic Melissa, [singer of the London Black Metal gods ADORIOR]…! In the following madness Melissa wolfed down my whole pure vodka like water, poured the end of the glass very lasciviously into my neck before sucking out the lemon delightfully…! Thank Pierre for the drink.
Quite a number of musicians of other bands were in the audience in fact, as next to Melissa were Ian (DESTRÖYER 666, ADORIOR, RAZOR OF OCCAM), TK-GoatThroat (the German singer of the English NECROSADISTIC GOAT TORTURE), Nathan (singer of DAM) as well as quite a number of fans from Venezuela, Colombia, and Lithuania banging with us. ASPHYX played absolutely tight and the sound was now as loud and oppressive as the raging mob could expect. As ASPHYX delivered their standard "The Rack" as the finale, I had some goose-flesh and was begging for more!!
Unfortunately after 90 minutes the deluge of sound and fury was stopping as planned originally by the band (…and the venue + promoters guys! / Pierre). The crowd was berserk like a pack of hounds and after some continuous calls for an encore, the Dutch were compelled to go back on stage for a couple more minutes! Their very catchy song "Last one on earth" hit the roof as the last track and again the band gave their best shot to conclude this incredible performance, and this incredible concert.
“Phat phat phat” was what the sir Van Drunen, Bagchus, Baayens & Gubbels delivered on the night …! Not only did we like the gig, but you could tell the considerable feeling of elation from the beaming faces of all the other spectators & participants!! Before our expedition towards the neverending AfterParty, Martin Van Drunen confided to us “the gig was somehow more honest than the one at Party-San Festival: no firework, no pyrotechnics here and still, all the fans nevertheless flipped out absolutely - this is genuine Metal“.





THE AFTER SHOW PARTY

Everything is just a little different in England, so after the concert a techno event was planned in the same venue. We therefore left and hit the road towards Camden where the after-show party was taking place. With many new acquaintances from the concert, we walked towards the bus stop because nobody knew that the underground was actually still open. Leaving the bus stop, our small troop, equiped with cans of beer and wine bottles, staggered towards the metro which brought us directly to Camden and the Bar Monsta.
The Bar Monsta ( www.myspace.com/barmonsta ) is a little but fine club which was filled bit by bit, progressively with band members and metalheads. With cool music in the background and metalheads everywhere, we kept the party going until approx. 3 am. ASPHYX guys (as well as people from RAZOR OF OCCAM, GOATMOLESTOR, NECROSADISTICTORTURE, DESTROYER 666, WATAIN, UNPURE, ADORIOR…) were there following the show to see friends, fans & relations around a drink. The performance was over and now you could talk with the boys from the bands, photos were taken, T-shirts were signed …and quite a lot of beer was drunk! Repeatedly, Pit became our interpreter as the conversations with bands and fans from a lot of different countries was often a bit limited…  But even without too much knowledge of English, with a pinch of hand signs, everyone was chatting joyfully in the cacophony around us.
Even if it could have been more financially profitable according to Katia (Red Raven Productions, one of the organizers of the gig with StrataNael PromotioNs), it was just the risk of organizing an ASPHYX gig in the UK where most british people only have a mainstream culture of extreme metal. Nevertheless, the whole night was ending in a very amusing way, with much laughter, discussions and vows of friendship exchanged in the place between all these international Metalheads. The troops of ASPHYX were -all of them- very pleasant and approachable, they are maybe some crazy bangers but they showed they could be just cool guys as well, and, in the end, everyone had a lot of fun in this cult evening.
The general chaos of London's night-streets was everlasting and it took us ages to find the right stop for the night bus. As we realized that it would take approx. 1.5h for the “night” bus to arrive&drop us at our hotel we opted for one of the numerous illegal taxis available in the area next to the club… After a little bit of bargain in a lot of uncertain languages from everyone, we sorted ourselves out and went for the last ride of the night / morning.


Result: Once again, this London concert proved being worth the trip . And again and again, we will happily return here whenever their bill is as strong as this one..!


Thanks goes to: Katia (Red Raven) , Alexe & Pierre (StrataNael Promotions) for the drinks & organization of this awesome concert & after show party. And Melissa, Ian, Tk, Nathan and all the guys and girls where drink with us, cheers !


Written by Mitch & Pit
Translated by Pit, proofreaded by Pierre / StrataNael PromotioNs *Thanks for your help*




The photos about this gig you will find here




Bearbeitet von UnDerTaker an 10.10.2007, 23:01

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hey selbst christin und barby waren da

klasse pics und toller bericht


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...wer nach allen seiten offen ist, der kann nicht ganz dicht sein...



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PostIcon Geschrieben: 01.10.2007, 10:42 Skip to the previous post in this topic. Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

Super Fotos und geiler Bericht!Fetzt ab! :ok: Dat mit dem Paffen is auch richtiger Scheiß! Dat kommt bei uns auch noch...Ich werde mich schonmal nicht daran halten! :baddevil:

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PostIcon Geschrieben: 01.10.2007, 20:35 Skip to the previous post in this topic. Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

Ein sehr amüsanter Bericht von den Herren...... :ok:
Musste seeehr grinsen. :laugh:
Kann mir schon gut vorstellen wie's da und mit Euch so abbing. Kann man ja auch gut an den Bildern erkennen.
Bin mal gespannt was Ihr noch alles zu berichten habt.... :censored:


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PostIcon Geschrieben: 03.10.2007, 11:51 Skip to the previous post in this topic. Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

Sehr, sehr nett! Da habt ihr ja das komplette Programm durchgemacht :rock: + :saufen: + :silly: !
Ich bedauere es heute noch zutiefst, dass ich Asphyx beim PSOA nicht sehen konnte :heul: , und der London-Trip war mir letztendlich einfach zu teuer.
Aber vielleicht ergibt sich ja mal irgendwann wieder bei uns in der Nähe die Gelegenheit, Asphyx live zu sehen...
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PostIcon Geschrieben: 03.10.2007, 21:12 Skip to the previous post in this topic. Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

Die Gelegenheit gibt es im nächsten Jahr...genauer gesagt im April 2008!  mehr wird noch nicht veraten...  :smokin:

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Harr klingt das geil, v.a. das die Jungs HIO einen Song widmen, da bin ich ja echt begeistert :rock: Das is halt die Macht und die Kraft des rohen Fleisches
Da wird man echt neidisch nicht dabei gewesen zu sein.
Die Fotos sind echt nice, besonders das letzte bild spricht Bände :D Exo & Tibo total verharzt  :drink:  :rock:


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PostIcon Geschrieben: 04.10.2007, 14:12 Skip to the previous post in this topic. Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

QUOTE
Exorzist · Erstellt am 03.10.2007, 21:12
Die Gelegenheit gibt es im nächsten Jahr...genauer gesagt im April 2008!  mehr wird noch nicht veraten... :smokin:


Lass mich raten Exo,Metal Cruise III?? :huepfer2:


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Glaub' ich auch, meine mich an so 'ne Aussage dunkel erinnern zu können... :kopfkratz:
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