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Thema: Neuborn Open Air Festival, Wörrstadt, Drittes NOAF, 17.+18.08.2007< Älteres Thema | Neueres Thema >
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PostIcon Geschrieben: 26.08.2007, 14:19  Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

Freitag: Spilled Milk, Q-Mark, Stay Where The Pepper Grows, Sabotage, Dust N’ Bones  /  Samstag: The Guys From Liverpool, Ear-O-tation, The Bordells, Blood Sugar Sex Magic, Eddie’s Revenge, Battle Against The Empire
NOAF 2007, 17.+18.08.2007, Beide Tage im Vorverkauf -13€
Beide Tage an der Abendkasse - 15€



Das Neuborn Open Air in Wörrstadt ging dieses Jahr in die dritte Runde, mit vielen freiwilligen Helfern wurde das Festival auf dem alten Sportplatzgelände auch dieses Jahr wieder möglich gemacht. Das Festivalgelände mit seinem Rasenplatz und dem angrenzenden Wäldchen ist sehr schön gelegen und für solche Veranstaltungen einfach optimal. Der Zeltplatz ist ca. 200m vom Festivalgelände entfernt und bietet genügend Platz um sein Zelt, Pavillon usw. aufzustellen. Der PKW kann direkt am Zelt geparkt werden, genau so wie es sein soll.

Auch in diesem Jahr war unsere Truppe wieder verstärkt mit einigen Nachwuchsbangern am Start, auch wenn bei einigen bei der Bandauswahl / musikalischen Ausrichtung nicht unbedingt der Geschmacksnerv getroffen wurde. Mir persönlich waren doch zu viele Coverbands am Start, alle höheren Spielpostionen im Billing nur mit Coverbands zu besetzen fand ich schon im Vorfeld nicht unbedingt gelungen. Aber das Festival liegt Heimatnah und von daher galt hier ganz klar das Motto “ Support Your Local Scene “.

Am Freitag ging es dann auf nach Wörrstadt, Zelte, Pavillon aufgestellt und zu lieblichen Deathmetal Klängen aus der Anlage wurde schon mal etwas vorgeglüht. Das Wetter spielte diesmal auch mit und bestimmt auch aus diesem Grund war der Zeltplatz gegenüber des letzten Jahres doch schon besser besucht. Vor lauter Gelaber und Vorglühen wurden gleich die ersten beiden Bands Spilled Milk und Q-Mark verpasst. Zu Stay Where The Pepper Grows waren wir aber pünktlich auf dem Festivalgelände, zum Glück, denn die Jungs aus der Darmstädter Kante legten mit ihrem Thrash’n’ Roll gleich richtig gut los. Der stark Motörhead beeinflusste Sound ging gut ins Gebein und wurde von der Band locker-flockig präsentiert. Der Set wurde mit zunehmender Spielzeit immer besser und die Songs immer härter, so das man der Band attestieren kann ein ordentliches Brett abgeliefert zu haben. Auch ein paar Coverversionen wurden schön thrashig ins anwesende Publikum geballert, so das es an dem Gig eigentlich nichts zu meckern gab. Coole Show meine Herren !  :cool: Einzig mehr Publikum wäre nicht schlecht gewesen.
Als nächstes war die Black-Sabbath CoverbandSabotage an der Reihe und mittlerweile hatte sich auch ne ordentliche Menge an Publikum auf dem Festivalgelände eingefunden. Sabotage covern Songs der Alben von 1970-1978 und haben das Programm auch richtig gut drauf. Am Anfang des Sets haperte es leider mit dem Gitarrensound, der Mangel konnte aber kurzfristig beseitigt werden so das man die technisch einwandfreie Umsetzung der Songs danach richtig genießen konnte. Das Publikum ging auch gut mit, die ein oder andere Matte war am Fliegen und es entwickelte sich ein gelungener Gig für Liebhaber der düsteren & doomigen Klänge. Jedoch empfand ich die Spielzeit etwas zu lang, außerdem kommt nach meinem Empfinden die Band in einem engen kleinen Club irgendwie besser rüber oder die Band hatte nicht ihren besten Tag an dem Abend. Alles in allem aber trotzdem ein guter Gig der Wormser Combo.
Als Headliner des Abends durften die Ungarn von Dust n’ Bones auf die Bühne, wie unschwer am Namen zu erkennen ist wurde hier Material von Guns’n Roses gecovert. Musikalisch zwar überhaupt nicht mein Fall, aber man muß der Band bescheinigen das sie die Songs doch recht professionell dargeboten haben. Der Sänger agierte in typischer Axel Rose Manier auf der Bühne und kam auch stimmlich an dessen “Sangeskünste“ heran. Einzig das Corpsepaint des Drummers war doch stark befremdlich. Die Band brachte auch noch mal Stimmung aufs Gelände und sorgte so für einen gelungenen Ausklang des ersten Abends.
Unsereiner freute sich noch darauf ein paar Schoppen am Pavillon und ne derbe Runde Death & Black aus der Anlage zu genießen, dem Vorsatz wurde auch noch bis zum Morgengrauen gefolgt.  :saufen:




Der Samstag begann dann auch teilweise dementsprechend verkatert, man musste sich erstmal stärken oder mit Prosecco wieder auf die Beine schaffen. Wie üblich bei uns wurde die erste Band The Guys From Liverpool wieder verpasst. Da wir uns schon einige Auftritte der Mainzer Band Ear-O-tation (die u.a. auch Gewinner des MTV Webaward 2006 waren) reingezogen haben und uns die Jungs eigentlich bisher immer mit ihren Songs recht gut gefallen hatten, fanden wir uns zum Beginn deren Sets wieder auf dem Gelände ein. Leider war Publikums-und damit Stimmungsmäßig noch ziemlich tote Hose an dem Nachmittag. Die Jungs zogen ihren Auftritt aber trotz der Umstände professionell durch wie es sich gehört, auch wenn ich die Band schon irgendwie spielfreudiger gesehen habe. Der gespielte Punkrock konnte mich an dem Nachmittag irgendwie nicht so richtig in Wallung bringen, lag vielleicht auch an dem kaum vorhandenen Publikum und der somit fehlenden Stimmung. Die Band hat einen soliden Gig hingelegt und hätte mehr Begeisterung verdient gehabt.
Danach war es an der Zeit für Dirty Rock’n Roll The Bordells standen auf dem Programm. Und es wurde richtig guter rotziger Rock’n Roll serviert, cool und lässig gab die Band aus dem Taunuskreis ihre eigenen Songs zum Besten. Die Band kann auf mittlerweile 3 Alben zurück blicken sowie auf zahlreiche Gigs in der Republik u.a. mit Szenegrößen wie z.B. Gluecifer. Leider war der zweite Gittarist der Band erkrankt, so das man das Programm nur mit einer Gitarre spielen musste, was natürlich den Gesamteindruck im Sound etwas schmälerte. Nichts desto trotz konnte man einen amtlichen Gig vorweisen der richtig Laune machte. Cool  :exclamation:
Blood Sugar Sex Magic dürfte dem ein oder anderen noch vom NOAF 2005 ein Begriff sein, konnten die Mannen aus dem Rhein-Neckar-Raum doch schon damals das anwesende Publikum begeistern. Mittlerweile hat die Combo den Status als bekannteste Red Hot Chili Peppers - Tribute Band in ganz Europa. Das merkt man der Truppe auch an, die Songs werden sehr authentisch also verdammt nah am Original präsentiert. Auch das Stageacting und die gesamte Performance wurde optisch einwandfrei rüber gebracht. ( Hier verlasse ich mich mal auf Aussagen einiger anwesenden, da ich persönlich kaum einen Song oder auch nur im Ansatz die Performance des Originals kenne)
Die Stimmung war richtig gut, die meisten hatten mittlerweile auch wieder den Weg vor die Bühne gefunden, von daher Daumen hoch für die Peppers.
Eddie’s Revenge sind mir noch sehr positiv von der Sulzheimer Rocknacht in Erinnerung, auch wenn ich nicht unbedingt der absolute Maiden Fan bin. Was die Band aber damals aufgeboten hatte war schon mächtig geil, so das ich mich richtig auf die Bielefelder Iron Maiden Coverband gefreut hatte.  Gegen 22Uhr war es dann soweit, Eddies Revenge begannen ihren Set doch die Stimmung wurde durch den miesen Sound der da aus den Speakern dröhnte stark gedämpft. Irgendwie versteh ich nie wieso man vorher einen Soundcheck macht und dann hinterher das Mikro nicht geht, der Bass übersteuert und und und, na ja beim zweiten Song hatte man die Sache so ziemlich im Griff und man konnte sich endlich an der klasse Darbietung der Bielefelder erfreuen. In dem zweistündigen Set der Band ist eigentlich alles enthalten was das Herz eines Maidenfans begehrt, Songs wie “ The Trooper“,  “Hallowed Be Thy Name “ oder  “Run To The Hills “ dürfte eigentlich jeder Metalfan schon mal gehört haben und so was bringt mächtig Stimmung in die Runde.  :rock: Musikalisch und Gesangstechnisch ist man tierisch auf der Höhe und teilweise kaum vom Original zu unterscheiden. Auch von der Bühnenpräsentation wird einem einiges geboten, Sänger Markus Brand ist wie der Meister Bruce Dickinson himself ständig auf der Bühne am rotieren und sogar Eddie das Maidenmaskottchen darf bei der Show nicht fehlen. Also ich kann nur jedem empfehlen wenn er die Gelegenheit hat sich die Show der Jungs anzusehen. Denn die Band ist wirklich verdammt gut. Gegen 0.00Uhr war dann leider Schluss denn mitBattle Against The Empire wartete noch die letzte Band des Festivals auf ihren Auftritt. Die “Rage Against The Machine“ Coverband aus Mainz hatte den Headlinerposten des letzten Abends übernommen und wollte dem Publikum noch mal richtig einheizen. Leider verließen doch schon einige bei der Umbaupause das Gelände so das bei Beginn des Gigs sich die Reihen schon etwas lichteten. Wer aber auf den Crossover des Originals steht wurde von den Mainzern adäquat bedient, Songs wie “Killing in the Name“ oder “Bullet in your Head“ sind Gassenhauer die wohl die meisten kennen dürften und auch dementsprechend abgingen. Hier wurde richtig schön gemosht & gesprungen, manch einer war nicht mehr zu halten und hüpfte wie ein Dotzball übers Gelände. Die Mainzer haben das technisch doch sehr komplexe Material saugut drauf und haben für die Liebhaber der Stilrichtung eine richtig geile Show hingelegt. Krönender Abschluss des ganzen war der Schluss-Song “Freedom“ bei dem die Bühne gestürmt wurde und keine Ahnung rund 40-50Leute auf der Bühne herumsprangen. Die Musik ist bestimmt nicht jedermanns Geschmack aber für Anhänger der Musikrichtung war es garantiert ein Ohrenschmaus. Das noch anwesende Publikum war jedenfalls sichtlich aus dem Häuschen und so ging das dritte NOAF standesgemäß zu Ende.  :ok:

Mein persönliches Fazit:

Es waren wieder mal definitiv zu wenig Besucher auf dem Festival, seitens der Organisatoren sollte man sich mal Gedanken machen woran das liegen könnte und wie dieser Zustand verbessert werden kann. Meines Erachtens liegt es an den ausgewählten Bands, die halt nur einen gewissen Grad an Besuchern anlocken können. Zum Anderen finde ich die Werbung für das Festival auch nicht gerade optimal, hier müsste noch daran gearbeitet werden. Vielleicht sollte man im nächsten Jahr mal den Sprung wagen und zwei amtliche Headliner mit einem gewissen Status in der Metalszene ins Billing holen. Für das restliche Billing gibt es massig Bands im metallischen Underground die sich die Finger danach lecken würden wenn sie auf diesem Festival spielen könnten.
Von der Organisation her gesehen gibt es eigentlich kaum was auszusetzen, Essen -und Getränkemäßig wurde man bestens versorgt, was für eine Größenordnung dieses Festivals nicht unbedingt selbstverständlich ist. Bei den Bratwürsten hat man in diesem Jahr qualitativ einen riesigen Sprung gemacht, die Teile waren diesmal äußerst lecker und bis spät in die Nacht immer erhältlich. Einzig der erste Wein der Freitags ausgeschenkt wurde gab Anlass zum Unmut, aber auch das Problem wurde kurzer Hand beseitigt. Hervorzuheben ist auch das kostenlose Frühstück, das auch wie schon im letzten Jahr, Samstags & Sonntags auf dem Festivalgelände kredenzt wurde.
Nicht schlecht wäre es, wenn man einen Ersthelfer auf dem Platz hätte der wenigstens notfalltechnisch Kleinreparaturen am menschlichen Organismus durchführen könnte. Bei heftigeren Beschwerden ist ja immer noch die Ambulanz in der Nähe die ja auch in diesem Jahr wegen einer Schlägerei anrücken musste.
Das Zeltplatzgelände und der Weg dorthin sollte abends / nachts etwas ausgeleuchtet werden, damit sich diverses Volk was nachts über den Campingplatz schleicht nicht zu unbeobachtet vorkommt. Ein paar Strahler könnten hier Wunder bewirken, mir persönlich ist da zwar niemand negativ aufgefallen aber laut einigen Aussagen soll es da zu diversen negativen Aktionen gekommen sein.
Was ich auch nie nach vollziehen kann ist der Müll der jedes mal auf dem Zeltplatz hinterlassen wird, anscheinend ist es ja so cool seinen ganzen Scheiß einfach liegen zu lassen, es gibt ja noch die freiwilligen Helfer die ja sonst nichts zu tun haben und euch euren Müll auch noch wegräumen.
Alles in allem gesehen fand ich das dritte NOAF zwar Bandmäßig jetzt nicht unbedingt berauschend, mit der Organisation und dem Stimmungsbarometer der Anwesenden  ging es aber voll in Ordnung. Ich hoffe mal das im nächsten Jahr die härtere Fraktion im Publikum auch wieder mit ein paar anständigen Bands zufrieden gestellt wird, auf jeden Fall ist unsere Truppe garantiert auch beim NOAF 2008 wieder mit an Bord.



Verfasst von Mitch


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PostIcon Geschrieben: 26.08.2007, 15:54 Skip to the previous post in this topic. Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

Sehr schöner Bericht Herr Exo.
Im großen und ganzen kann ich mich da anschließen!

Erbärmlich finde ich den Umstand dass auf dem Festival nahezu keine Leute aus Wörrstadt und den umliegenden Gemeinden vertreten waren. Klar ein paar wenige Kids und einige Helfer kamen da her, die Masse machten aber Besucher aus Nieder-Olm, Mainz, Alzey und und und aus. Woran liegt das? Warum supporten nicht mal die Wörrstädter das Festival? Wenn doch schon mal was gemacht wird, dann sollte man wenigstens hin gehen (oder wenigsten ne Karte im Vorverkauf kaufen und dann halt Zuhause bleiben)!!!
Nuja, das mit den Bands erscheint schwierig, mit Coverbands alleine kann man die Massen nicht bewegen, da nützt es auch nichts die Anzahl der Coverbands zu erhöhen, denn die Besucherzahlen kann man hier nicht einfach multiplizieren.
Es ist nun mal viel Arbeit und Werbung nötig um ein echtes Rock/Metal-Festival in der Szene bekannt zu machen..
Also, weitermachen und durchhalten...
Mir hat's ganz gut gefallen.


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PostIcon Geschrieben: 26.08.2007, 19:59 Skip to the previous post in this topic. Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

Schöner Bericht, schöne Bilder (war ich den das ganze Wochenende so verharzt??  :censored: ) schönes Festival.
Nächstes Jahr kommen wir auf jeden Fall wieder........ :rock:


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PostIcon Geschrieben: 27.08.2007, 00:14 Skip to the previous post in this topic. Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

Hier mal das Video von Battle against the empire -  KILLING IN THE NAME wo alle Mann auf der Bühne rumhampeln *hehehehehe*
Der Abschluss des NOAF war lustig  :rock2:



Mehr Videos davon gibt's hier: http://www.youtube.com/watch?v=APmOuYUtmvc


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PostIcon Geschrieben: 27.08.2007, 08:21 Skip to the previous post in this topic. Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

Ok da waren mir entschieden zu viel Cover Bands am Start. Aber ihr scheint ja wieder ne gute Party draus gemacht zu haben  :drink:
Die Fotos sind auch mal wieder nett, und schöner Bericht dazu :ok: Note Eins
@Hölli: Du siehts wieder aus, wenn das die Ute sieht  :p


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PostIcon Geschrieben: 27.08.2007, 14:38 Skip to the previous post in this topic. Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

@Azfares:  :winken: Keine Angst, ich war dabei und sah glaub' ich noch schlimmer aus als Hölli  :drink: ; aber schön war's!

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Hier noch der Link zu den Fotos...

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(Fürstin @ 27.08.2007, 14:38)
QUOTE
@Azfares:  :winken: Keine Angst, ich war dabei und sah glaub' ich noch schlimmer aus als Hölli  :drink: ; aber schön war's!

Jo hab dich jetzt auch auf den Fotos gesehen
Also wenn die Fürstin auch voll dabie war, is ja in Ordnung  :D


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