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Thema: Review: Zaraza - Spasms Of Rebirt, War die Pause zu lang?< Älteres Thema | Neueres Thema >
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Gruppe: Bangerfront
Beiträge: 362
Seit: 08.2014

Mitglied Bewertung: 4.5
PostIcon Geschrieben: 20.07.2017, 21:47   Ignore posts   QUOTE

Zaraza - Spasms Of Rebirth

Die Geschichte meines Reviews zum dritten Album der kanadischen bzw. ecuadorianischen Band Zaraza ist zu gleichen Teilen traurig wie auch deprimierend. Für mich wohlgemerkt. Und das obwohl die Scheibe relativ interessante Klänge zu bieten hat und die Band sich keine wirklich großen Fehler erlaubt. Leider ist „Spasms Of Rebirth“ eines dieser Alben, welches sich mit dem Ende des letzten Liedes komplett aus seiner Erinnerung verliert.

Was ist also das Hauptproblem? Ganz einfach: obwohl die Songs teilweise sehr ungewöhnlich sind scheitern sie doch fortlaufend daran beim Hörer einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Völlig gesichtslos, ohne Ecken und Kanten zieht die Musik quasi teilnahmslos an uns vorbei. Dies ist traurig weil Musik, die in mühsamer Handarbeit mit echten Instrumenten geschaffen wurde, den Hörer immer in irgendeiner Form abholen sollte. Deprimierend ist dabei, dass man durchaus raushören kann was bei den beiden Herren an Potential vorhanden ist. Es mangelt weder am musikalischen Verständnis noch an der technischen Kompetenz. Ich kann beim besten Willen nicht sagen was hier schief gelaufen ist. Fest steht: Spasms Of Rebirth ist ein gutes Album. Wer von schlechter Musik redet tut der Band auf jeden Fall unrecht. Allerdings ist die Musik - in dieser Form - leider völlig irrelevant.

Nur „Blood.ov.Psychiatrists“ konnte sich in meinen Hirnwindungen festkrallen. Hier funktioniert die Mischung aus Doom und Sludge mit einem Hauch Industrial sehr gut. Ist wohl auch dem Text geschuldet der äußerst gut zum düsteren, bedrückenden Sound passt. Kleiner Auszug: „

„One day, one glorious day
We will finally create...judgement day
We will rip up their prescription pads
And we will finally crack open their skulls“

Äusserst stimmig. Aber das wars dann leider auch schon. Vielleicht sind die Herren nach fast 15 Jahren (letztes Album kam 2012) auch einfach noch ein wenig eingerostet. Ich hoffe wirklich, dass man da in Zukunft noch ordentlich nachlegen kann.

Anspieltipp: Blood.ov.Psychiatrists


Wertung: 6.0 / 10




Gesamtlänge: 38:30
Label: Independent
VÖ: 17. Juli 2017



Tracklist


1. Church of Gravity
2. Maskwearer
3. Imti Raymi
4. Blood.ov.Psychiatrists
5. Roadkill to You
6. Wulkan

Website der Band: Zaraza bei Facebook


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