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Thema: Review: Disharmony - The Abyss Noir, Hevay Metal aus Griechenland< Älteres Thema | Neueres Thema >
 Beitrag Nummer: 1
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Prayer of Death
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Gruppe: Bangerfront
Beiträge: 2834
Seit: 09.2008

Mitglied Bewertung: 4
PostIcon Geschrieben: 09.04.2017, 17:43   Ignore posts   QUOTE

Disharmony
The Abyss Noir
GrimmDistribution
Vö:20.04.2017



Eine griechische Band veröffentlicht auf einem weissrussischen Label? Das hatte ich auch noch nicht...
Mir war die Truppe mit dem nichtssagenden Bandnamen unbekannt, es gibt noch sieben weitere Bands mit diesem Namen. So ist Verwechslungsgefahr vorprogrammiert und man wird eventuell Opfer seiner eigene unkreativen Namenswahl. Denn selbst in Griechenland gibt es eine zweite Truppe mit dem selben Namen, die ist allerdings im Black/Death Metal unterwegs und steht bei Iron Bonehead unter Vertrag.

Nun aber zu "unseren" Disharmony. Sonderlich schnell scheint man nicht zu sein, seit der Gründung 1996 erschienen bis jetzt drei Demos und ein Album.
Aber was für ein Albumeinstieg, das Titelstück "The Abyss Noir" lässt einen ordentlich die Kinnlade runterklappen. Judas Priest, Saviour Machine, Iced Earth, das sind die ersten Gedanken die einem durch den Kopf gehen wenn Sänger Christos Kounelis loslegt. Und auch die musikalische Hintermannschaft verwöhnt mit kraftvoll klassischem Metal mit leichter Melodeathkante. Wahnsinn.
Schade das man dieses Level nicht halten kann, danach verflacht das restliche Material etwas und steckt in Beliebigkeit fest. Die Komponenten sind die gleichen, aber irgendwie finden sie nicht richtig zusammen. Dazu kommt noch Gesang bis in Eunuchenhöhe (z.B. in "Delirium"). "This Caravan" flirtet mit progressivem Metal, ist aber weder Fisch noch Fleisch.
Und dann noch eine Coverversion, "Disposable Heroes" von Metallica. Ist denen echt nix besseres eingefallen? Musste das sein wenn doch erkennbar das Potential für weit mehr da ist. Und dann noch Metallica...
Die Schmacht/Power Ballade "A Song For A Friend" reisst das Ruder leider auch nicht mehr herum und lässt mich etwas enttäuscht und ratlos zurück. Saustarker Einstieg mit einem absoluten Übersong, danach das abdriften in Belanglosigkeit plus eine unnötige Coverversion. Man könnte meinen der Bandname würde sich bewahrheiten, Disharmonie. In meinen Augen verschenktes Potenzial...

Titelsong "The Abyss Noir" im Stream via No Clean Singing: http://www.nocleansinging.com/2017....ss-noir

01. The Abyss Noir
02. Vain Messiah
03. Delirium
04. This Caravan
05. Disposable Heroes (Metallica cover)
06. A Song For A Friend

Vocals – Christos Kounelis
Guitars – John Karousiotis
Guitars – Stefanos Georgitsopoulos
Bass – Panagiotis Gatsopoulos
Drums – Thanos Pappas

https://grimmdistribution.bandcamp.com/album....ir-2017
https://www.facebook.com/disharmony.gr

6 von 10 Punkten


--------------
BC
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