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Thema: Review: Blut aus Nord - Deus Salutis Meae, Black Metal Grenzbereich aus Frankreich< Älteres Thema | Neueres Thema >
 Beitrag Nummer: 1
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Prayer of Death
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Gruppe: Bangerfront
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PostIcon Geschrieben: 08.10.2017, 23:34  Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

Blut aus Nord
Deus Salutis Meae
Debemur Morti Productions
Vö:27.10.2017



Wow, 23 Jahre gibt es diese französische Truppe schon, und ich denke jeder der sich mit den extremeren Auswüchsen des Metals beschäftigt hat schon was von der Band gehört. Nun also das neueste Album, das wievielste das ist weiss ich grad nicht 100%ig.

Ich fange mal mit dem Coverartwork an. Damit kann man sich stundenlang beschäftigen und wird immer wieder neue Facetten entdecken. Sehr sehr gelungen und ein guter erster Eindruck. Kommen wir zur Musik...
Vor fast genau drei Jahren besprach ich "Memoria Vetusta III: Saturnian Poetry" ( http://www.hell-is-open.de/info/cd-review.php?cd_id=597 ) und habe die Band etwas aus den Augen verloren, seitdem hat sich offensichtlich einiges verändert.
Black Metal ist das nur noch im weitesten Sinne, eher Industrial oder droniger Noise. Klar, da sind Gitarren, da ist Drumming und auch sowas wie Gesang, aber richtige Songs?: Fehlanzeige. Eher Soundscapes oder Klangcollagen, eine klassische Songstruktur sucht man vergebens. Klingt eher wie ein Soundtrack zu einem Film. Der wäre der Musik nach aber sehr düster und irgendwie unmenschlich böse. Ich glaube das ist die Musik die bei Skynet laufen würde während sie die Terminatoren zusammenschrauben.
Aber der Ansatz wäre doch mal interessant und völlig neu: Einen Film zu drehen zu dem der Soundtrack schon vorhanden ist. Im Falle von "Deus Salutis Meae" würde das Resultat wahrscheinlich eine Art Endzeitfilm ergeben, menschenfremd und unterkühlt. Aber ich schweife ab....
Wie gesagt, "richtige" Songs sind das eher nicht sondern tiefstfinstere Klangkaskaden die irgendwo einen geringen Berührungspunkt zum Black Metal haben. Ansonsten sind es industrialdominierte Gebilde in denen auch ein klarer Verlauf nicht zu erkennen ist. Das "Vorbildalbum" in Sachen Kombination von Industrial und Black Metal ist für mich immer noch das Mz.412 Werk "Burning The Temple Of God" (eingeordnet als True Swedish Black Industrial). Da reicht "Deus Salutis Meae" nicht ran, trotz längerer Beschäftigung damit in verschiedensten Aggregatzuständen meinerseits zündet es einfach nicht. Mir ist das hier am Ende einfach zu wenig, vielleicht verstehe ich das Album aber einfach auch nicht...

1.δημιουργός
2.Chorea Macchabeorum
3.Impius
4.γνῶσις
5.Apostasis
6.Abisme
7.Revelatio
8.ἡσυχασμός
9.Ex tenebrae lucis
10.Métanoïa

https://blutausnord.bandcamp.com/album/deus-salutis-meae

5 von 10 Punkten


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BC
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PostIcon Geschrieben: 09.10.2017, 12:57 Skip to the previous post in this topic. Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

Wahrscheinlich werden dich wieder einige "Kenner/Versteher" einen Banausen nennen, aber ich kann dich hier voll verstehen.
Manche Bands (wie z.B. Urfaust im letzten Album) machen imho Musik die keiner mehr als den Metal versteht, den man erwartet (da wohl auch keiner mehr ist).


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I will rise up from the chaos
I will rise up from the grave
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 Beitrag Nummer: 3
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Evil
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PostIcon Geschrieben: 09.10.2017, 19:53 Skip to the previous post in this topic.  Ignore posts   QUOTE

also ich möchte hier mal eine Sache klarstellen:

(und bevor jemand fragt, ich hab das Review noch gar nicht gelesen, es reicht mir die 5 Punkte zu sehen)

Blut aus Nord war noch nie meine Band - und wird es, so wie's aussieht, wohl auch nicht mehr werden  :D


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Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich selbst hat, ist ein Sklave.
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2 Antworten seit 08.10.2017, 23:34 < Älteres Thema | Neueres Thema >

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