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Thema: Review: Voodus - Serpent Seducer Saviour, Schwedischer Black Metal mal anders< Älteres Thema | Neueres Thema >
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Headbanger
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Gruppe: Bangerfront
Beiträge: 46
Seit: 07.2017

Mitglied Bewertung: 4
PostIcon Geschrieben: 17.09.2017, 18:23   Ignore posts   QUOTE

Voodus - Serpent Seducer Saviour

Black Metal - ein Genre, dass die Schweden drauf haben. Ich behaupte einfach mal, dass nicht nur meine Augen anfangen zu leuchten, wenn neues, schwarzes Material aus dem hohen Norden in Sicht ist - geht man doch schon davon aus, dass es einfach gut sein muss. Schuld daran sind Größen wie Marduk, Bathory, Dark Funeral und Co., die mit ihrer Musik dem schwedischen Black ein unverkennbares Gesicht gegeben haben. Aber gerade diese Ansicht macht es Newcomern schwer, die hohen Erwartungen des Hörers zu erfüllen und gleichzeitig nicht als billiger Abklatsch der bereits genannten Bands zu enden.

Die 2015 in Voodus umbenannte Band zählt zwar nicht mehr zu den Neulingen - existierte sie doch bereits seit 2004 unter dem Namen Jormundgand. Allerdings können die Jungs in ihrem ersten Abschnitt mit nur einem Album und zwei Demos nicht gerade viel vorweisen. Ob der Namenswechsel eine Art Neubeginn sein soll, um noch einmal frisch durch zu starten ist fraglich. Nun wird uns nach zweijährigem Bestehen die zweite EP präsentiert. "Serpent Seducer Savior" enthält zwar nur zwei Songs, aber bei einer Laufzeit von gut 20 Minuten wird uns doch ein bisschen Material geboten.

„Path Of Hekate“ startet angenehm schleppend, um dann mit deutlich mehr Tempo in ein eingängiges, kraftvolles Riff überzugehen. Der kurze Energieschub wärt aber nicht lange, denn der Song zeichnet sich größtenteils durch ruhigere, eher melodiöse Parts aus. Sehr atmosphärisch das Ganze, wozu der Sänger mit einer - für das Genre ungewohnt - warmen Tonlage durchaus beiträgt.

Der zweite und damit Letzte Song „Flesh Into Spirit“ steht dem Opener in nichts nach. Zu Beginn wurde mit überwiegend schnellen und kalten Riffs, Tempotechnisch deutlich zugelegt. Zum Ende hin finden wir aber wieder eher verspielte und vielseitige Klänge und besonders der Bass drückt hier ordentlich durch.

Obwohl die EP recht kurz ist, hat sie einiges zu bieten. Bei „Serpent Seducer Saviour” reden wir nicht von dem klassischen, schwedischen Black Metal im eigentlichen Sinne. Voodus haben ihren eigenen Stil gefunden, der mit seiner stimmigen, atmosphärischen Art überzeugt. Man kann nur hoffen, dass wir diesmal mit noch mehr Material rechnen können.

Anspieltipp: Path Of Hekate


Wertung: 7,0 / 10




Gesamtlänge: 19:12
Label: Shadow Records
VÖ: 18. September 2017


Tracklist


1.   Path Of Hekate
2.   Flesh Into Spirit

Website der Band: Voodus bei Facebook
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