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Thema: Review: Ancst/King Apathy - Split, Black Metal/Hardcore - Deutschland< Älteres Thema | Neueres Thema >
 Beitrag Nummer: 1
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Prayer of Death
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Gruppe: Bangerfront
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PostIcon Geschrieben: 14.09.2017, 09:08  Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

Ancst/King Apathy
Split
Supreme Chaos Records/Alerta Antifascista Records / Cargo
Vö: 22.09.2017



Die beiden Splitpartner waren schon gemeinsam auf Tour und vertreten die selben Werte, somit ist diese Scheibe nur logisch und auch sinnvoll.
Beide Bands sind mit zwei Songs vertreten, wobei jeweils einer ein Cover der anderen beteiligten Band ist. Da mir die Originale aber nicht so bekannt sind fallen Vergleiche zur Vorlage aus und es sind vier neue Songs für mich.

Ancst starten verhalten und bauen das Stück langsam auf, zu Beginn könnte man meinen das hier das Ambient Alter Ego der Band aufläuft, doch nach zweieinhalb Minuten dringen erste Gitarrengeräusche durch den Klangnebel und Ancst laufen im schwarzmetallischen Gewand auf. Wobei sie hier wieder die perfekte Verbindung zum Hardcore/Crust herstellen wie man das von der Band kennt. Also einerseits die Dunkel- und Erhabenheit des Black Metal, auf der anderen Seite die Energie und Entschlossenheit mit Hardcorebackground. Passt bestens zusammen, trotz der zwei Herzen in der Brust ist das Material nicht zerissen oder undefiniert. Mehr auf den Punkt kanalisiert ist Titel Nummer zwei: Drei Minuten wütet diese Bestie und beweist eindrucksvoll innerhalb dieser kurzen Zeit was die Band ausmacht.

King Apathy nähern sich dem Thema etwas ruhiger und melodischer, irgendwas mit "post" schwebt auch noch mit durch den Raum. Und auch Spuren von melodischem Deathmetal neuester Bauart meine ich zu vernehmen. Insgesamt ein sehr dicht arrangiertes und packend inszeniertes Stück Musik das für längere Beschäftigungszeit sorgt.
Nummer zwei dreht da schon mehr am Tempo- und Energieregler, hat aber auch einen mächtig düsteren Unterbau. Der entsteht durch die zu Beginn immer wieder mitschwingende summende Melodie im Hintergrund von der ich nicht sagen kann ob sie ihren Ursprung in einer Gitarre oder einem Keyboard hat. Später nimmt man das Tempo raus und es wird verspielter, der vorhin erwähnte "postirgendwas" Ansatz kommt auch hier wieder zum tragen bevor einem die letzte Minute nochmal ordentlich in den Hintern tritt. Und da ist dann auch wieder diese Melodie....

Tolle Split die zeigt wie vielfältig doch diese beiden Bands sich innerhalb ihres Geheges bewegen. Obwohl hier zwei Bands mit unterschiedlichen Herangehensweisen agieren klingt das Ergebnis zusammengehörend und stimmig. Beide Seiten sind gleichwertig, einen klaren Gewinner kann ich nicht ausmachen.

Eine Tour beider Bands in Zusammenhang mit der Platte findet im Herbst/Winter 2017 statt, keep your Eyes open!

A1. ANCST - Gehenna Of Fire
A2. ANCST - King Apathy
B1. KING APATHY - Disguise
B2. KING APATHY - Entropie
Spielzeit: 21:05

https://scrmetal.bandcamp.com/album/ancst-king-apathy-split

https://alertaantifascistarecords.bandcamp.com/album....er-2017

9 von 10 Punkten


Bearbeitet von ALUCARD an 14.09.2017, 09:57

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PostIcon Geschrieben: 14.09.2017, 12:58 Skip to the previous post in this topic. Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

Btw. wer es noch nicht wusste: King Apathy hießen bis vor ein paar Monaten noch Thränenkind und haben sich umbenannt.
Den Bericht und Fotos von der besagten Tour (in Mainz) gibt es auch bei uns:
http://www.hell-is-open.de/cgi-bin....;t=6522


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PostIcon Geschrieben: 17.09.2017, 13:29 Skip to the previous post in this topic.  Ignore posts   QUOTE

Btw. habe mir die Songs auch mal angehört und muss sagen es gefällt mir gut.
Vor allem ANCST - King Apathy ist sehr sehr fett.
KING APATHY - Entropie ist auch echt gut.
ANCST - Gehenna Of Fire ist mir doch etwas zu zäh und langweilig.


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2 Antworten seit 14.09.2017, 09:08 < Älteres Thema | Neueres Thema >

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