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Thema: Review: Order - Lex Amentiae, filthy, raw nordic Black/Death Metal from Norway< Älteres Thema | Neueres Thema >
 Beitrag Nummer: 1
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Prayer of Death
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Gruppe: Bangerfront
Beiträge: 2748
Seit: 09.2008

Mitglied Bewertung: 4
PostIcon Geschrieben: 19.07.2017, 14:04   Ignore posts   QUOTE

Order
Lex Amentiae
Listenable Records
Vö:28.07.2017



Die 2013 in Norwegen gegründeten Order präsentieren mit "Lex Amentiae" ihr Debütalbum, dahinter verbergen sich aber keine unbekannten Mitglieder. Hinter dem aussagelosen Bandnamen stecken Manheim (ex-Mayhem), Billy Messiah (ex-Mayhem) und Anders Odden (Cadaver, Satyricon Livegitarrist). Stu Manx (Gluecifer) ersetzt das 2014 verstorbene Gründungsmitglied René Jansen.

Gründungsziel ist das spielen von "filthy, raw nordic Black/Death Metal". Aufgrund von Altersmilde bekommt der Hörer aber kein infernalisches Gebretter um die Ohren geblasen, der gesammelte Erfahrungsschatz der einzelnen Bandmitglieder sorgt aber dafür das sie wissen wie man druckvollen und finsteren Black Metal auch ohne Dauerblastbeats umsetzt. So bekommt die Anhängerschaft der Norweger tiefschwarze Hymnen wie "Prophet" oder "Viktimized" zum anbeten. Mittig platzierte überrascht "Dugma" mit knackiger Kürze und ordentlich Tempo. Das abschliessende "Order" zerrt ordentlich an den Nerven, hier muss jeder selbst entscheiden ob er sich auf das unbequeme, grösstenteils auf Sprechgesang basierende Stück einlassen möchte. Im Rahmen eines Liverituals könnte aber genau dieser Song durch seine stetigen Wiederholungen bestens dazu beitragen um die Massen zu paralysieren.
Als gelungen kann ich auch das Celtic Frost Cover "Procreation (of the wicked)" bezeichnen, die Band hat die eisige Stimmung des Originals bestens umgesetzt. Hilfreich war hier wahrscheinlich auch die Tatsache das man mit Anders Odden einen ehemaligen Celtic Frost Livegitarristen in seinen Reihen hat.

Fazit: Ein tiefschwarzes, diabolisches Werk das völlig auf irgendwelchen verblendeten Zirkuszauber und Mainstreamambitionen verzichtet und sich auf die Stärken beruft die man aufgrund der Besetzung hat. Starkes, zielorientiertes Songwriting führt dann zu Black Metal in seiner reinsten Form der aber auch immer wieder Elemente vom klassichen Death Metal mit einbaut. Hier sei als Hörprobe einfach mal "Viktimized" empfohlen.

TRACKLIST:
1) WINTER 05:22
2) PROPHET 04:42
3) TORQUEMADA 04:36
4) DUGMA 02:48
5) PROCREATION (OF THE WICKED) 04:50
6) VIKTIMIZED 08:10
7) FOLLY GRANDEUR 05:15
8) SAVAGE 07:18 *
9) ORDER 07:07
* exclusive Digipack bonus track

https://listenable-records.bandcamp.com/album/lex-amentiae

8,5 von 10 Punkten


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