Please rotate your device to landscape mode!
Otherwise you'll not see all content (like images).
Bitte drehe dein Gerät auf Landscape (Quer) Modus!
Anderenfalls wirst du nicht alle Inhalte (z.B. Bilder) sehen.

Dein letzter Besuch war am: 26.09.2017, 12:44

Search Members Help

» Willkommen Gast
[ Einloggen :: Registrieren ]

1 Mitglieder haben dieses Thema betrachtet
>Guest

Alle Beiträge auf einer Seite

[ bei Antworten benachrichtigen :: per E-Mail senden :: Thema ausdrucken ]

reply to topic new topic new poll
Thema: Review: Fellwarden - Oathbearer, Black Metal aus England< Älteres Thema | Neueres Thema >
 Beitrag Nummer: 1
ALUCARD Search for posts by this member.
Prayer of Death
Avatar



Gruppe: Bangerfront
Beiträge: 2770
Seit: 09.2008

Mitglied Bewertung: 4
PostIcon Geschrieben: 23.06.2017, 17:32   Ignore posts   QUOTE

Fellwarden
Oathbearer
Eisenwald
Vö:16.06.2017



Hinter Fellwarden steckt The Watcher. Selbiger hat mit seiner Hauptband Fen vor kurzem erst das wuchtige "Winter" Album auf die schwarzmetallische Gemeinde losgelassen. Nun folgt mit "Oathbearer" ein weiteres Kleinod im Genreteich, bei Fellwarden hat Meister Watcher aber fast alle Fäden selbst in der Hand. Abgesehen vom Schlagzeug für das Havenless verantwortlich war hat der Bandchef alles selbst eingespielt.

Mit Fellwarden wandeln wir auf melancholischen, schwarzmetallischen Pfaden. Zwar sind auch Ausbrüche zu verzeichnen, grösstenteils geht es hier aber gemächlich und gediegen zu Werke. Und genau darin liegt die Stärke des Werkes. Statt eines weiteren seelenlos vorbeirumpelnden Albums gilt das Motto: In der Ruhe liegt die Kraft. Die Songs werden nachvollziehbar aufgebaut, die Stimmungswechsel erfolgen sinnvoll und passend. Durch den dezent unterlegten Synthteppich und den teils auftauchenden Klargesang erschaffen sie eine verträumte Stimmung die auch mal ins hymnische dreht.
Dabei vergessen sie aber nie das das Album unter Black Metal eingeordnet werden soll, als Gegenpol agieren garstiges Gekeife und frostige Atmosphäre. Doch auch eine gewisse naturromantische Stimmung weht durch das Album, des öfteren hat man Bilder von herbstlichen, nebelverhangenen Wäldern vor Augen. Dann gibt es aber auch Momente in denen die Bilder eher tageslichtlose, menschenleere Fjorde hervorrufen. Das sich dabei auch altertümliche, mystische Wesen zeigen ist eingeplant. All das setzt natürlich einen Hörer voraus der sich mit dem Werk beschäftigt und es in seinen Kopf lässt.

Klanglich als ungefähre Orientierung: frühe Empyrium, Primordial, Falkenbach, Mithotyn, Summoning ohne ihre ganzen elektronischen Helfer und die Stimmung der ersten beiden Dimmu Borgir Werke.

Anspieltip: Guardian Unbound

01:Guardian Unbound
02:Sun of Ending
03:In Death, Valiant
04:Wayfarer Eternal
05:A Cairn-Keeper’s Lament
06:Sorrowborn

The Watcher – All vocals, stringed instruments and keys
Havenless – Drums

https://fellwarden.bandcamp.com/album/oathbearer

8,5 von 10 Punkten


--------------
BC
Offline
Profile CONTACT 
0 Antworten seit 23.06.2017, 17:32 < Älteres Thema | Neueres Thema >

[ bei Antworten benachrichtigen :: per E-Mail senden :: Thema ausdrucken ]


Alle Beiträge auf einer Seite
reply to topic new topic new poll

» Schnellantwort Review: Fellwarden - Oathbearer
iB Code
Du schreibst Themen als:

Möchtest Du die Signatur in diesem Beitrag hinzufügen?
Möchtest Du Smilies für diesen Beitrag aktivieren?
Thema beobachten?
Zeige alle Smilies
Zeige iB Code
Emoticon Emoticon Emoticon Emoticon Emoticon Emoticon Emoticon Emoticon Emoticon Emoticon Emoticon