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Thema: Review: Sammath – Triumph In Hatred, Rasender Black Metal aus den Niederlanden< Älteres Thema | Neueres Thema >
 Beitrag Nummer: 1
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Typist from Hell
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PostIcon Geschrieben: 25.12.2009, 10:43  Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

Vor mir liegt die nunmehr vierte Langrille des Gelderländer Vernichtungskommandos von SAMMATH. Zum Gründer Jan Kruitwagen (Gitarre, Bass, Vocals) sind über die Jahre Koos Bos Drums), Ruud Nillesen (Bass), Cor van Maris (Live Vocals) und  Hanna van den Berg (Live Gitarre) hinzu gestoßen. Auf der aktuellen Scheibe Triumph In Hatred kam zusätzlich Gitarrenarbeit von Magnus Agliareth zum Einsatz.

Blood, das erste der 7 Stücke, kommt auch gleich umstandslos zur Sache. Rasend walzen die Niederländer los. Jan krächzt kaum verständliche Vocals und das erste Gitarrensolo von Magnus ist bereits am Start. Der Song schwillt mal an und ebbt wieder ab, konstant bleibt aber eine unglaubliche Aggressivität, die nicht zuletzt von Jans diabolischem Gesang erzeugt wird. Ohne Unterbrechung hämmert sogleich Burn In the Fires Of Hell aus den Boxen. Auch hier werden keine Gefangenen gemacht. Warum das dritte Interlude/Torment als Zwischenspiel betitelt wird, bleibt mir ein Rätsel, ist es doch ein vollwertiger Song der Mannen aus Nijmegen. Mit rasendem Geprügel präsentiert sich Damnation, nur um im Mittelteil mit stampfenden Riffs die Nackenmuskulatur zu fordern. Blazing Storm Of Steel hat dann doch mal ein längeres Solo am Start. Dieses drängt sich aber nicht auf, sondern ist angenehm in das Geballere der übrigen Musiker integriert. Der Titeltrack Triumph In Hatred schafft es nochmal, alle Reserven zu mobilisieren und überzeugt durch abwechslungsreichen Songaufbau. Aus der Platte hinausgeleitet wird man von The Dead Lay Torn. Wobei, eigentlich wird man eher hinausgetreten, so sehr hämmert es aus den Boxen.

Insgesamt eine schöne Scheibe rasenden Black Metals, den die Holländer hier abgeliefert haben. Prägnant ist vor allem der Einbau von Gitarrensoli in jedem einzelnen Stück. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um ausufernde Frickeleskapaden, sondern um gezielt eingestreute Akzente. Ansonsten geht es auf der Scheibe durchweg zügig zur Sache und der krächzende Gesang von Jan erzeugt eine infernalische Atmosphäre. Durch zahlreiche Rhythmuswechsel wird es auch nie langweilig. Gefallen dürfte bei Fans der Landsleute Cirith Gorgor oder auch bei Hörern von schwedischem Black Metal aufkommen.

Hörproben: Blood, Damnation

Wertung 8/10



Sammath – Triumph In Hatred, 13. Oktober 2009, Folter Records
Gesamtlänge: 40:45 Min.


Bandpage: www.sammath.nl
MySpace: www.myspace.com/sammath666

Tracklist:
1. Blood
2. Burn In the Fires Of Hell
3. Interlude/Torment
4. Damnation
5. Blazing Storm Of Steel
6. Triumph In Hatred
7. The Dead Lay Torn


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PostIcon Geschrieben: 09.02.2010, 12:11 Skip to the previous post in this topic. Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

Hier hab ich jetzt auch ma reingehört. Is aber wieder ma ne Band, die sich mir nicht ins Ohr bohren mag. Das Instrumentale wie auch die Stimme is mir irgendwie nich besonders genug..
Trotzdem fürs Review! ;)
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 Beitrag Nummer: 3
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Typist from Hell
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Gruppe: Bangerfront
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PostIcon Geschrieben: 11.02.2010, 23:03 Skip to the previous post in this topic. Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

Danke auch! Schön, dass es sich scheinbar wenigstens einer auch mal erteilt. ;)

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PostIcon Geschrieben: 20.04.2010, 00:35 Skip to the previous post in this topic.  Ignore posts   QUOTE

Hab mir die CD heute mal komplett angehört und muss sagen dass sie mir echt gut gefällt.
Dämonisch roher Gesang, feistes Geschredder und trotzdem sind ein feine Gitarrenmelodien zu vernehmen.
Wer mehr auf rohe Kost steht sollte mal ein Ohr an das Teil halten ...


Wer schon mal in dem trostlosen Gelderland in den Niederlanden war versteht auch warum man da auf die Idee kommt fiesen Black Metal zu fabrizieren ;)


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3 Antworten seit 25.12.2009, 10:43 < Älteres Thema | Neueres Thema >

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