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Thema: 15. With Full Force, Festivalbericht 2008< Älteres Thema | Neueres Thema >
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PostIcon Geschrieben: 10.07.2008, 18:31  Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

15. With Full Force
04. - 06.07.2008 - Löbnitz bei Leipzig

Zum 15. Mal wurde auf dem Flugplatz Roitzschjora wieder für 5 Tage der Ausnahmezustand ausgerufen. Nachdem ich dort letztes Jahr mein WFF-Debut begangen habe, kam ich nicht drum herum auch dieses Jahr wieder am Start zu sein. Verstärkt mit zwei tapferen Mitstreitern und einer Mitstreiterin ging es für uns am Freitag um 12 Uhr los. Um unser Hauptlager nicht auf dem riesigen Haupt-Camping-Ground, Meilen weit weg von der Mainstage, aufbauen zu müssen, wählten wir diese relativ späte Abfahrtszeit; wenn man es unter dem Aspekt betrachtet, dass man schon ab Donnerstag Mittag sein Wigwam dort aufschlagen konnte. Nach der ca. drei stündigen Anfahrt, inklusive deftigem Mittagsmahl in einer bekannten Fast-Food-Kette und einem kleineren Stau auf der A14, kamen wir auch auf dem, schon mehr als gut gefüllten, Festivalgelände an. Zu meiner Verwunderung gab es keine endlosen Einfahrtswarteschlangen, sondern wir wurden, nach kurzem Blick auf unser Gepäck, zügigst auf den Camping-Ground gewiesen. Letztes Jahr wurden wir an dieser Stelle freundlichst von einem Einweiser empfangen, der uns zu unserem (bühnennahen) Zeltplatz leitete. Dieses Jahr gab es diesen Menschen nicht und wir waren etwas verwundert. Aber kurzerhand entschieden wir uns in die Richtung zu fahren, die auch letztes Jahr unserem Lager Platz bot. Es war zwar schon alles voll, aber wir fanden einen geeigneten Platz, vielleicht nicht ganz Ordnerkonform, aber Beschwerden kamen nicht, also....
Drone und Meshuggah verpassten wir dann auch gleich promt, kamen aber zu den letzten Tönen von Caliban auf das Fest-Gelände. Mitbekommen von diesem Auftritt habe ich bloß, dass der Sänger zur Wall Of Death aufgerufen hat, aber das Publikum wohl zu diesem Zeitpunkt des Festivals dazu noch nicht bereit war. Wie dem auch sei.


Die Apokalyptischen ReiterUnseren wirklichen Einstieg feierten wir dann mit den Apokalyptischen Reitern. Und der Gig war prima! Einige Neuheiten konnte ich vernehmen, eine schick gekleidete Gitarristin sehen, und den Doktor in einem Outfit bewundern, dass für den normalen Tagesgebrauch wohl etwas gewagt wäre. Bei "REITERMANIA" wurde ein Gummibootrennen ala RAMMSTEIN auf dem Publikum veranstaltet, was in der Meute sehr gut ankam. Einfach klasse. Vermisst hab ich persönlich nur die Hymnen für den unsterblichen Metal und das Blut unter der Asche. Egal, das war auf jeden Fall ein gelungener Einstieg. Als nächstes enterten Morbid Angel die Mainstage. Den ersten Song der Amis haben wir uns noch angeschaut, sind dann aber vorzeitig wieder zum Zelt gegangen. Mir persönlich hat das Gehacke schon auf dem Up From The Ground 2006 nicht sonderlich zugesagt, somit war ich um den versäumten Gig nicht sonderlich betrübt. Mein Hauptaugenmerk an diesem Abend lag eh woanders, somit war mir der Freitag Abend konzerttechnisch auch ziemlich egal. Als die Zahnspangen-"Metaller" von BULLET FOR MY VALENTINE auf der Bühne standen, genossen wir erstmal ein feines Festival-Abendbrot geschöpft aus dem reichhaltigen Angebot der Stände dort. Die Bühne wurde derweil des Öfteren in pinkem Scheinwerferlicht gezeigt... Anspielung an die auftretende Band vielleicht?!?!
Nebenbei wagte ich immer wieder einen Blick auf die Zeltbühne und war von Madball recht angetan. Ist zwar nicht meine Baustelle, aber die Massen reißen einen da irgendwie mit. Pünktlich noch vor dem Auftritt von Machine Head begab ich mich vorerst in die Waagerechte. Berichten meiner Weggefährten zu Folge war der Auftritt der Thrasher ein Wahnsinnsbrett!! Naja, wie schon erwähnt, lag meine Priorität am Freitag aber auf dem Folgenden:



DIE KNÜPPELNACHT
Eröffnet wurde dieser Totentanz mit dem Griechischen Melodic-Black Schlachtschiff Rotting Christ. Leider kam ich zu diesem Auftritt ein wenig zu spät, sodass ich vielleicht zwei Songs verpasst haben könnte, aber das, was ich gesehen und gehört habe, war einfach nur Spitze!! Durfte die Männer zum ersten Mal live erleben, und muss sagen, dass ich angenehm überrascht war, zumal mir ihre Alben nicht so zusagten. Fett!!

Brutal TruthDirekt danach enterten die Recken von Brutal Truth das Zelt. Man o man, was für ein Brett!! Mr. Lilker stand so ziemlich genau vor mir und die Herren hämmerten was das Zeug hielt. Mit dem Statement "It's time to grind" ging das Gemetzel los. Zwar waren einige Harcorer, die sich trotz Allem die Knüppelnacht gaben, mit dieser Art Musik hoffnungslos Überfordert, aber mir hat es gefallen. Es wurde gemosht und gegrindet wohin das Auge reichte. Wahnsinn!!!
Da man die Blackmetalbands, die mir gefallen, an drei Fingern abzählen kann, verließ ich zu Mayhem erneut das Feld um mich für das noch Kommende zu schonen. Krisiun hatte ich derweil auch schon mal live gesehen, sodass ich nicht sonderlich traurig war, dass ich ich den Gig der Brasilianer verpasst habe. Um so mehr hat es mich geärgert, dass mich die Notdurft um kurz nach vier Uhr morgens auf eines, der zu meinem Glück, sehr sauberen Dixis fesselte, und ich den Auftritt von Belphegor nur von der Örtlichkeit aus verfolgen konnte. Und selbst das klang noch mächtig geil. Helmuth hat nebenbei bemerkt sämtliche Ansagen auf deutsch daher gebracht. Da hat bestimmt jemand die Berichte gelesen. Vom Örtchen erkennen konnte ich aber trotzdem "Stigma Diabolicum" und "Bondage Goat Zombie"!. Man klang das geil!! Wie dem auch sei zu 1349 war ich wieder fit und auch am Start. Auf die Norweger hatte ich mich schon seit dem 2005er PSOA-Auftritt gefreut, und konnte es kaum erwarten. ABER es kam irgendwie anders. Nicht nur, dass die Schwarzfüße erst kurz nach fünf Uhr morgens, statt wie geplant um halb fünf, begannen, stand da auf einmal eine Band auf der Bühne, die mich doch im ersten Moment eher abschreckte. Es gab keinen Frost an den Drums, es gab keinen zweiten Gitarristen, und Ravn wirkte, als ob er gerade unsanft geweckt wurde, was, denke ich, auch der Fall gewesen sein dürfte. Nach zwei Songs haben sie aber sicher doch erkannt, dass es auch um diese Uhrzeit noch 1349-Fans gibt. Es wurde mit jedem Song fetter!! Hassbatzen wie "I'm Abomination", "Chasing Dragons" und natürlich "Sculptor Of Flesh" wurden zum Besten gegeben. Zwar fehlte mir persönlich die zweite Gitarre doch enorm, aber die Mannen gaben echt alles, was drin war!!! Und auch der Drummer konnte die Geschwindigkeitsorgien gut zur Geltung bringen.  GEIL!!!! Somit war dann auch irgendwann nach sechs Uhr die Knüppelnacht zu Ende, und ich konnte in einen schwarzmetallischen Schlaf übergehen.

A.O.K.Für den Samstag stand die "Zu-Gucken"-Liste auch schon fest, ergo wurde nach dem Aufstehen direkt erstmal die Mittagsverpflegung vertilgt, um direkt wieder vor die Bühne zu steuern. A.O.K. begannen diesen denkwürdigen Konzert-Samstag auf der Hauptbühne. Da ich den "Nothingcore" der Frankfurter doch sehr zu schätzen weiß, war es für mich etwas besonderes die Kaputten auf der Bühne rumhampeln zu sehen. "ButzemannSlayer", "Baguette-Attack" und wie sie alle heißen waren natürlich auch vertreten. Besonders gelungen fand ich die Darbietung des Songs "Stromausfall"... Einfach nur zu geil!!!
Als nächstes standen Illdisposed auf dem Plan. Für mich natürlich ein absolutes Muss und ich wurde nicht enttäuscht. Die Nutten gingen ab wie ein Zäpfchen und Bo war hervorragend drauf. Das Set war gut durchwachsen, sodass sehr viel "Prestige"-Material dargeboten wurde, aber auch Klassiker wie "Near The Gates" keinesfalls zu kurz kamen. Der "Neue" an der Gitarre, Franz Hellboss, lieferte eine solide Show ab, und auch die restliche Meute strahlte eine enorme Bühnenpräsens aus. Man sollte die Dänen vielleicht immer nachmittags spielen lassen, denn auch dem Publikum mundete der Auftritt sichtlich!!! Einer meiner Favourites des Festivals!
Entombed und Devil Driver bekam ich dann nur nebenbei mit, weil ich mich zu diesem Zeitpunkt erstmal auf Shopping-Tour befand. Aber das gehörte war echt solide!!
Weiter ging es dann mit den Hool-Corern von Discipline im Zelt. Man man man, was für eine Show. Das Zelt war randvoll mit Leuten, und alle sangen mit. "Nice Boys Finish Last" habe ich dabei jetzt noch im Ohr... Einfach klasse!! Direkt an diesen Mega-Auftritt fügten sich die Kasselaner der Ryker's an. Wieder ein Auftritt der Sorte, auf die ich mich schon im Vorfeld sehr gefreut habe. Und auch dieses Mal wurde ich nicht enttäuscht. Zwar stand ich auch hier endlos weit weg von der Bühne, aber selbst hier zuppelte einem der Hardcore noch mächtig am Rockzipfel. Ein geiles Set aus der gesamten Schaffensära der Hessen wurde runtergedroschen und die Menge dankte es ihnen mit Gesangseinlagen. Vor allem zu "You'll Never Walk Alone" war eigentlich kaum noch die Bühne zu hören, sondern hauptsächlich Publikumschöre. Nebenbei schlenderte ich immer wieder zur Hauptbühne um Six Feet Under zu begutachten. Barnes war vortrefflich drauf und zu "TNT" brüllte auch hier alles mit. Wahnsinnsstimmung vor beiden Bühnen. Grandios!!!
Ministry und In Flames schenkte ich mir dann getrost, da ich immer noch mit den Nachwirkungen der Knüppelnacht zu tun hatte. Zweitere schaute ich mir dann allerdings doch noch an. Zwar abseits vom Fest-Gelände, aber auch hier war der Sound prima und auf die Pyros der Brennenden war ich eh nicht scharf. Mehr aber auf das Feuerwerk des diesjährigen WFF. Und das konnte sich mal wieder sehen lassen. So endete dann auch der Samstag mit noch dem ein oder anderen Büchsentee.

StrandDer Sonntag sollte doch etwas entspannter beginnen, da als erstes die Autogrammstunde mit BIOHAZARD um 16 Uhr auf dem Programm stand. Folglich hatten wir jede Menge Zeit, die wir dazu genutzt haben, an den, auf der DVD gesehenen, See zu gehen. Zugegeben, der Weg war keine leichter, aber es hat sich gelohnt. Es sah dort aus, wie auf Malle für Metaller. Bier, Tattoos, volle Konzertbesucher und jede Menge Spass standen dort auf dem Programm. Geile Strandparty die, bei dem Hammerwetter des Wochenendes, wirklich eine willkommende Abkühlung und auch Abwechselung war. Somit gingen wir frisch und munter pünktlich zur Autogrammstunde und zum Auftritt von The Exploited. Also überzeugen konnten mich die Leute wahrlich nicht, auch wenn ich nur in der Schlange neben der Bühne stand und nicht davor. Sie sind definitiv auf CD besser als auf der Bühne!!!
Die Brooklyner kamen dann auch fast pünktlich um ihre Kaiser-Wilhelms auf diversen Mitbringseln der Fans zu tätigen. Und es war echt cool, denn auch von Fotoscheu war keine Spur und für nen kleinen Plausch waren die Jungs auch zu haben. Nette Leute diese Hardcorer...
J.B.O. standen dann auf der Hauptbühne und gaben ihr Bestes. Ich war zu der Zeit gerade irgendwie am Bierwagen verhindert und habe deshalb den Auftritt nicht wirklich mitbekommen. Schade eigentlich.

BiohazardBis zum Auftritt von Biohazard hatten wir dann noch etwas Zeit, aber kurz nach acht ging es dann gewaltig ab. Meine Fresse war das geil. Die Herren in Originalbesetzung erleben zu dürfen war ein echtes Highlight. Selbst vor einem Circle-Pit machten die Jungs nicht halt, und schmetterten dazu "Wrong Side Of The Tracks" auf die Bretter. Zu "Punishment" waren wieder die Fanchöre zu hören, was mir wahnsinnig imponierte. Sehr geiler Gig, der den Herren, den Fans und mir, sichtlich Freude bereitete!!! Als letztes stand der Main-Event auf der Bühne!!
Cavalera Conspiracy begannen zwar ein bisschen verspätet, aber sie begannen. Und nach dem ersten Track war ich doch etwas verwundert, da sie mich nicht wirklich überzeugten. Alles wirkte irgendwie nervös, und sehr durcheinander, sodass man "Inflikted" nur schwer raushören konnte. ABER: Auch hier wurde ich eines Besseren belehrt, denn sie wurden mit jedem Song stärker. Die starke Resonanz des Publikums animierte die Herren Cavalera, sich förmlich in Euphrie zu spielen. Das Fass kam merklich zur Explosion, als Maxe seine Band vorstellte, und an den Drums "Mr. Igor Cavalera Junior" begrüßte. Dieser Jenige durfte dann nach geschmeidiger Brüll-Ansage "Troops Of Doom" eindreschen. Und an dieser Stelle hat man mal wieder gemerkt, dass der Apfel nicht weit vom Stamm fällt. Ein geiles Ding!! Damit war es aber noch lange nicht genug! Der Papa saß nun wieder an seinem Platz und die Menge wurde zum Circle-Pit animiert. Aber auch damit nicht genug, kam zum Ende des Gigs ein zweter Sänger auf die Bühne, der im Rahmen dieses Auftritts schon der zweite Hilfssänger war, wobei ich den ersten nicht kannte. Egal, kein geringerer als EVAN SEINFELD, seines Zeichens Frontsau von BIOHAZARD, schmetterte zusammen mit Max "Roots Bloody Roots" aus den Speakern. Während des Songs gab es auch noch mal eine Wall Of Death zu bewundern!! Man man man, haben die es krachen lassen!!!!! GEIL GEIL GEIL!!! Zum Abschluss des Festes hatten wir noch eine Menge an Pfandbechern wieder abzugeben, was in einem kleinen Nachtschmaus von Bier und Futter endete, sodass wir Primordial und Moonspell nur in Fetzen aus dem Zelt mitbekamen. Ansonsten sehr gelungener Abschluss des Festivals. Am Montag früh ging es dann etwas geschafft, nach kleinerer Aufräumaktion, wieder gen Heimat.

FAZIT:
Wieder einmal ein sehr gelungenes Festival mit vielen Highlights zu relativ normalen Preisen. Der Sound war bis auf sehr sehr wenige Ausnahmen immer nahezu perfekt, die Security sehr freundlich und hilfsbereit und das Wetter einfach bombastisch!!! Großes Lob auch an dieser Stelle an die Veranstalter, denn es lief dort fast alles super ab. Wenn alles glatt geht, und mir das Line Up wieder so zusagt, wie dieses Jahr, bin ich nächstes Jahr sicher wieder am Start.

Festivalspruch 2008: "Bettina..... geh bitte wieder ins Wasser und mach uns den Tsunami!!!"

BILDER gibt es HIER


Bearbeitet von The Lu 999 an 05.08.2008, 20:17

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sehr schön jeschrieben! :ok:  hätts nich besser machen können :)...weiß ja auch wie es war....
aber echt ein gelungenes jubiläum...verdammt geil dort!!! :rock:  :D

und nächstes jahr gern wieder (natürlich nur wenn das line-up stimmt^^)


Bearbeitet von SweetLadyGrindcore an 11.07.2008, 00:07
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Hi Lu, haste wieder mal nen schönen Ausflugsaufsatz geschrieben. Bei der einen oder anderen Band/Gig kann man schon neidisch werden, dass man nicht dabei war.
CU in Bad Hell Berka.


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Vom Aller Feinsten!!! und das auch noch in Vier Tagen nach dem anscheinend klasse gewesenen Festival!  :rock:   Gut gemacht, weiter so  :)

Bearbeitet von Runes In My Memory an 10.07.2008, 22:40

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Sehr feiner und umfangreicher Bericht der Herr  :ok:

Bei den geilen Bands hätte ich mir ein paar von deinen ignorierten gerne gesehen  ;)


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@ UDT : "ignoriert" würde ich nun nicht unbedingt sagen  :p Ich kann mir auch schon denken, welche du da jetzt meinst.  ;)  Habe halt bloß nicht immer den kompletten Auftritt mitgenommen.

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Scheenes Dingen! :ok:  ;)

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PostIcon Geschrieben: 12.07.2008, 16:22 Skip to the previous post in this topic. Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

Schöner Lagebericht ! Hatte heute erst Zeit das geschriebene Wort zu begutachten.
Muß aber ne große Notdurft gewesen sein wenn die den kompletten Belphegor Auftritt gedauert hat.... :)
und Krisiun darf man eigentlich nicht verpassen  :peitsche: aber wegen des schönen Bericht sei dir verziehen  :smokin:


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PostIcon Geschrieben: 12.07.2008, 18:24 Skip to the previous post in this topic. Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

Dankö...  :drink:
Hör bloß auf, das sag ich dir.... Konnte es selber kaum fassen, und erst recht nichts dagegen tun...  :look:
Wie dem auch sei, bin ich wieder eine Erfahrung reicher  :censored:


Bearbeitet von The Lu 999 an 12.07.2008, 18:38

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PostIcon Geschrieben: 13.07.2008, 12:23 Skip to the previous post in this topic.  Ignore posts   QUOTE

Watt mich grad stutzich macht...Hattest du die Dixietür auf beim Kacken oder hast du die Bands nur akustisch wahrgenommen?! :gruebel:  :sagrin:

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20 Antworten seit 10.07.2008, 18:31 < Älteres Thema | Neueres Thema >

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